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Bindung und Psychosomatik
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Schwangerschaft und die frühkindliche Erfahrung eines Menschen, insbesondere die Qualität seiner Bindungsbeziehungen, wirken nachhaltig bis ins Erwachsenenleben und stehen häufig im Zusammenhang mit psychosomatischen Erkrankungen. Die Autorinnen und Autoren stellen in diesem Band das Wissen um das Zusammenwirken von Körper, Seele, Geist und Umwelt dar. Einzelne Themen sind u.a. - Die Rolle der Gene bei der Entstehung psychosomatischer Erkrankungen - Die Rolle des Hormons Oxytocin - Bindung und traumatische Erfahrungen bei chronischen Schmerzen, Stress, Anorexie und ADHS - Bindungssicherheit und die Gesundheit des Herz-Kreislauf- Systems - Wege zur erfolgreichen Prävention psychosomatischer Störungen Karl Heinz Brisch, Prof. Dr. med. habil., ist Facharzt für Kinder- und Jugendpsychiatrie und Psychotherapie, Psychiatrie und Psychotherapie, Psychosomatische Medizin, Nervenheilkunde, Psychoanalytiker, leitet die Abteilung für Pädiatrische Psychosomatik und Psychotherapie am Dr. von Haunerschen Kinderspital der Universität München und hat den weltweit ersten Lehrstuhl und das Forschungsinstitut für »Early Life Care« an der Paracelsus Medizinische Privatuniversität in Salzburg inne. Seine klinische Tätigkeit und sein Forschungsschwerpunkt umfassen den Bereich der frühkindlichen Entwicklung und der Psychotherapie von bindungstraumatisierten Menschen in allen Altersgruppen. Brisch entwickelte die Präventionsprogramme »SAFE® - Sichere Ausbildung für Eltern« und »B.A.S.E® - Babywatching«. Er ist Gründungsmitglied der Gesellschaft für Seelische Gesundheit in der Frühen Kindheit (GAIMH e. V. - German-Speaking Association for Infant Mental Health) und war dort viele Jahre lang im Vorstand. (www.khbrisch.de). Karl Heinz Brisch ist Veranstalter der Internationalen Bindungskonferenz, die ab 2017 jährlich in Ulm stattfindet. (www.bindungskonferenz.de)

Anbieter: ciando eBooks
Stand: 10.01.2017
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Indikation zur stationären Verhaltenstherapie u...
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Indikation zur stationären Verhaltenstherapie und medizinischen Rehabilitation bei psychischen und psychosomatischen Erkrankungen:

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: 18.02.2017
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Stress im Lehrerberuf - Psychosomatische Erkran...
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Stress im Lehrerberuf - Psychosomatische Erkrankungen bei Lehrerinnen und Lehrern: Gregor Roloff

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: 26.01.2017
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Psychosomatische Erkrankungen bei Lehrerinnen u...
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Psychosomatische Erkrankungen bei Lehrerinnen und Lehrern:Ursachen - Folgen - Lösungen. 1., Aufl.

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: 26.01.2017
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Neue Sicht des Geistigen Heilens. Zur Behandlun...
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Neue Sicht des Geistigen Heilens. Zur Behandlung psychosomatischer Erkrankungen:Zur Behandlung psychosomatischer Erkrankungen. Nachdruck. Horst Krohne

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: 26.01.2017
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Handbuch der Psychoedukation für Psychiatrie, P...
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Trialog auf Augenhöhe: Therapeuten, Patienten und ihre Angehörigen Therapeutische Interventionen sind umso wirksamer, je besser sich die Patienten von den Behandlern verstanden fühlen und je besser sie selbst ihr Krankheitsbild und ihre Behandlung verstehen. Die hohe Relevanz von Psychoedukation für das Krankheitsverständnis von Patienten und Angehörigen und damit letztlich für die Salutogenese wird immer offensichtlicher. Dieses Handbuch vermittelt das notwendige Wissen dazu: Führende Experten beschreiben, welche psychoedukati-ven Konzepte bei unterschiedlichen psychischen, psychosomatischen und medizinischen Beschwerden zur Verfügung stehen von affektiven Erkrankungen und Psychosen aus dem schizophrenen Formenkreis über psychische Verhaltensauffälligkeiten bis hin zu neurologischen und besonders häufigen somatischen Krankheitsbildern. Neben den wichtigsten Fakten zu den einzelnen Erkrankungsbildern wird jeweils dargestellt, welche Manuale für Patienten und Angehörige es gibt und wie der Therapeut psycho-didaktisch am besten vorgehen kann. Plastische Interaktionsszenen zeigen, wie Psychoedukation in der Praxis gelingen kann. Dabei kommen viele psychoedukative Basics zur Sprache: Wie wecke ich das Interesse an der Auseinandersetzung mit der Erkrankung? Wie dolmetsche ich kompliziertes Krankheitswissen? Wie vermittle ich Hoffnung und Mut auch bei chronischem Verlauf? KEYWORDS: Psychoedukation, Informationsvermittlung, emotionale Entlastung, Empowerment, partnerschaftliche Therapie, Salutogenese, Angehörigenarbeit, Psychotherapie, Psychosomatik

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Stand: 17.02.2017
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28 Tage - Erfahrungen mit einer psychosomatisch...
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28 Tage in einer Klinik für Psychotherapie werden in diesem autobiografischen Text beschrieben. Eindringliche Schilderungen vor allem der in dieser Zeit geführten Gespräche zwischen den Ärzten und Patienten, aber auch der Patienten untereinander, geben einen interessanten und auch spannenden Einblick in die Welt der Gesundheitsindustrie. In der das Heilen nicht unbedingt der hauptsächliche Sinn und Zweck zu sein scheint. Ein spannendes, zuweilen auch betroffen machendes Buch. Dieses Buch wurde zum ersten Mal 2010 veröffentlicht und blieb für fünf Jahre im Handel. Danach erreichten mich immer wieder Anfragen, ob und wann das Buch noch einmal aufgelegt würde. Besonders interessant daran fand ich, dass diese Nachfragen oft von Personen aus pflegerischen Berufen kamen, die die von mir beschriebenen Methoden zu 100 Prozent bestätigten und das Buch für wichtig hielten. Weil diese Zustände wenig bekannt sind, sie sich aber nicht trauen, dagegen anzugehen, aus Angst, ihre Jobs zu verlieren. Aus diesem Grund habe ich mich dazu entschlossen, die 28 Tage noch einmal zu veröffentlichen. Mit diesem E-Book liegt jetzt eine überarbeitete Fassung vor. Leserstimmen zum Buch: Von Sebastian Fitzek: Ich finde den Stil sehr ansprechend und spannend! Von Don Brandy: Angenehm überrascht. Meine erste Reaktion, als ich das Buch in Händen hielt, war: Auweia, nicht noch so eine Betroffenheitsnummer! Aber siehe da, es kam irgendwie ganz anders. Tenor des Buches ist nicht Betroffenheit sondern ein angenehm unkomplizierter, in manchen Teilen sogar witziger Umgang mit einem nicht einfachen Thema. Ich persönlich fand das sehr erfrischend und werde mich noch lange an einige der beschriebenen Charaktere erinnern. Wer also keine Angst vor dem Thema selbst hat, sollte sich m. E. Auch überraschen lassen. Von Wolf Braun: Bedrückend. 28 Tage habe ich in recht kurzer Zeit durchgelesen. Das Buch lässt einen nämlich so schnell nicht wieder los. Wenn man sich in diese Welt einer Rehaklinik für psychosomatische Erkrankungen mit ihren als ignorant und wenig verständnisvoll geschilderten Oberärzten, Diplom-Psychologen und dem Klinikpersonal begibt, überfällt einen das Gefühl, es geht nicht um Menschen sondern ausschliesslich um Fälle. Hier hört man die oft zitierten Räder der Mühlen der Psychiatrie knirschen. In 28 Tage schildert die unter einem Pseudonym schreibende Autorin ihre bedrückenden Erlebnisse und ihre Versuche, die zuweilen demütigenden Situationen zu meistern. Das Literarische an diesem Werk ist aber seine Doppelbödigkeit: Unter der aktuellen erzählschicht mit Begebenheiten in der Rehaklinik schimmert eine zweite Schicht einer längst vergangenen aber immer noch wirkmächtigen Traumatisierung in Kindheit und Jugend auf. Bei einem Besuch in einem Kloster, das jetzt als Landeskrankenhaus dient und wo im 3. Reich massenhaft Kranke totgespritzt wurden, taucht unwillkürlich die Erinnerung an den Vater auf, der das Kind schwer misshandelt hat, als wäre auch er ein Nazi. Um der Gewalt im Elternhaus zu entfliehen, hat die Autorin in Berlin einige Zeit auf der Straße gelebt. Auch diese Erfahrungen werden geschickt eingeflochten. Dieses Erzählen, das zwei Ebenen geschickt verquickt, lässt erkennen, dass die Autorin literarisches Talent hat. Sie sollte es in weitere Geschichten investieren.

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Psychosomatik, Radiologie, Immunologie, Patholo...
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Psychosomatik, Radiologie, Immunologie, Pathologie, Klinik und Therapie Rheumatischer Erkrankungen:Vorträge des Kongresses der Deutschen Gesellschaft für Rheumatologie Regensburg, 28. September bis 2. Oktober 1976 Verhandlungen der Deutschen Geselllschaft für Rheumatologie. 1978. Auflage

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Stand: 26.01.2017
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Therapie psychischer Erkrankungen
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Alles, was für die Therapie psychischer Erkrankungen wichtig ist! Informieren Sie sich über die aktuellen evidenzbasierten Therapieempfehlungen zu den häufigsten psychischen Erkrankungen, basierend auf den erfolgreichen STATE OF THE ART-Symposien des Kongresses der Deutschen Gesellschaft für Psychiatrie und Psychotherapie, Psychosomatik und Nervenheilkunde (DGPPN) des Jahres 2016 - orientiert an den nationalen und internationalen Leitlinien und komplett aktualisiert nach DSM 5 Neu in der 12. Auflage: Delir

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Stand: 17.01.2017
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Was dir deine Krankheit sagen will
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Jede Krankheit teilt uns durch die Reaktionen unseres Körpers ganz genau mit, wo wir die innere Balance verloren haben. Kurt Tepperwein zeigt in diesem Buch, wie wir Krankheitssymptome erkennen und richtig deuten können, und empfiehlt Schritte zur Heilung. Mit Beschreibungen von mehr als 100 Krankheitssymptomen von A bis Z.

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Stand: 17.02.2017
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Diskussion theoretischer Ansätze der Entstehung...
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Diskussion theoretischer Ansätze der Entstehung und Behandlung psychosomatischer Erkrankungen im Kindesalter und deren Bedeutung für die Physiotherapie: Madlen Bremer

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Psyche und Körper - Auswirkung psychischer Erkr...
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Gesundheitswissenschaften, Note: 1,4, Deutsche Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement GmbH, Sprache: Deutsch, Abstract: Zunehmende Spezialisierung im Gesundheitswesen, vermeintlich aussagekräftige apparative Diagnostik, das Bestreben jede Krankheitsform eindeutig benennen zu müssen, geben medizinische Handlungssicherheit und rechtliche Absicherung. Der Blick für das Wesentliche jedoch, das menschliche Individuum als Ganzes, geht dadurch verloren. Im Rahmen der klassischen Medizin überwiegt nach wie vor die Tendenz, Erkrankungen entweder der körperlichen, oder der psychischen Seite zuzuordnen. Der Patient erfährt vordergründig Sicherheit in Form einer klaren Diagnosestellung. Diese wandelt sich jedoch in zunehmende Verunsicherung, wenn sich zu der Einen mehrere, unterschiedliche Diagnosen hinzugesellen. Komorbiditäten sind in der individuellen Krankheitskarriere keine Seltenheit. Zusammenhänge werden weder vom Patienten, noch vom jeweils behandelnden Spezialisten in der Zusammenschau erkannt, bzw. benannt. Die psychosomatische Medizin, deren Aufgabe das Erkennen und Therapieren psychisch und körperlich einhergehender Krankheitsformen ist, steht nach wie vor im Schatten der Anerkennung klassischer Fachrichtungen im Gesundheitswesen. Gerade komplexe Krankheitsformen können nicht immer eindeutigen Krankheitsbildern zugeordnet werden. In der bürokratischen Ordnung unseres Gesundheitswesens erfolgt eine Anerkennung und somit Kostenerstattung allerdings nur, wenn die Erkrankung der Klassifikation im Leistungskatalog auch zuordenbar ist. Eine fragwürdige Situation, in der die formelle Korrektheit, das Krankheitsbild bestimmt. Neben persönlichem Leid verursachen HerzKreislauferkrankungen und die epidemieartige Entwicklung im Bereich psychischer Erkankungen, hohen wirtschaftlichen Schaden. Bis zum Jahr 2020 wird die Depression zur zweithäufigsten Krankheitsursache weltweit (vgl. WHO 2006). Treten psychische und physische Erkrankungen in Kombination auf, vervielfachen sich die Kosten. Unter diesen Voraussetzungen wirksam zu Intervenieren bedeutet, frühzeitig zu Erkennen und adäquat zu Behandeln. Gerade bei der Vergesellschaftung psychischer- und somatischer Erkrankungen ist Dies von großer Wichtigkeit. Denn die Kuration der Einen, kann schon die Prävention der Anderen bedeuten.[...]

Anbieter: buch.de
Stand: 18.02.2017
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