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Progredienzangst
52,00 CHF *
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Damit die Angst den Blick auf die Zukunft nicht verstellt Progredienzangst - die Angst vor einem Fortschreiten der Erkrankung mit allen negativen Folgen - ist eine der grössten Belastungen für chronisch Kranke. Gerät sie ausser Kontrolle, mindert sie nicht nur in hohem Masse die Lebensqualität der Patienten, sondern verhindert sogar eine angemessene Therapie. Die Autoren vermitteln in diesem Manual vor dem Hintergrund langjähriger Forschungstätigkeit und umfangreicher praktischer Erfahrung, wie sich Progredienzangst bei unterschiedlichen Erkrankungen, z.B. Diabetes mellitus, Krebs und Rheuma, äussert und welche Interventionsmöglichkeiten es gibt. Therapeuten erhalten einen praxistauglichen Leitfaden, der sich rasch und unkompliziert umSetzen lässt. Ziel ist, die Patienten zu ermutigen, sich aktiv mit der Angst auseinanderzuSetzen, ganz konkret Gegenmassnahmen und Vorsorge zu planen und so letztlich die Angst positiv zu nutzen. * Flexibel: Im ambulanten und stationären Einzel- und GruppenSetting einSetzbar * Konkret: Zahlreiche klinische Beispiele * Praktisch: Tipps zum Umgang mit möglichen Schwierigkeiten * Plus: Arbeitsblätter für Patienten zusätzlich online zum Ausdrucken Sabine Waadt Dr. rer. nat. Dipl.-Psych.; niedergelassen als Psychologische Psychotherapeutin, Mitglied der Projektgruppe Progredienzangst an der Klinik und Poliklinik für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie des Klinikums rechts der Isar der TU München Gabriele Duran Dr. phil. Dipl.-Psych.; niedergelassen als Psychologische Psychotherapeutin, Mitglied der Projektgruppe Progredienzangst an der Klinik und Poliklinik für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie des Klinikums rechts der Isar der TU München Petra Berg Dr. phil. Dipl.-Psych.; Leiterin der Psychotherapeutischen Ambulanz der IFT-Gesundheitsförderung GmbH Peter Herschbach Prof. Dr. rer. soc. Dipl.-Psych.; Direktor des Roman-Herzog-Krebszentrums, Klinikum rechts der Isar der TU München

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 27.09.2020
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Maheshwarananda, P: Diabetes
31,90 CHF *
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Die Behandlung von Diabetes in Indien unterscheidet sich von jener in den westlichen Ländern in der Hauptsache dadurch, dass die Erkrankung in Indien als eine psychosomatische Störung betrachtet wird. Die Behandlung des Diabetikers bezieht sich daher nicht nur auf die physische, sondern auch auf die emotionale, intellektuelle und geistige Ebene. Neben einer etwaigen Medikamenten- und Insulingabe und einem spezifischen Diätplan sind die regelmässige Durchführung von Yogaübungen und die Einhaltung bestimmter Disziplinen ein wichtiger Teil der ganzheitlichen Behandlung von Diabetes. Das System Yoga im täglichen Leben bietet einen hilfreichen, umfassenden Behandlungsplan zur Stabilisierung des Blutzuckerspiegels. Dieser soll mit dem Arzt und dem Therapeuten besprochen werden, da Erkrankungen stets individueller ärztlicher und therapeutischer Beratung, Behandlung und Kontrolle bedürfen. Ziel des Behandlungsplans ist die Aufrechterhaltung eines möglichst stabilen Blutzuckerspiegels, so dass ein Zustand von Beschwerdefreiheit und Leistungsfähigkeit im Beruf sowie im Alltag erreicht wird. Mit einem Vorwort von Dr. med. Ingrid Gebhart

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 27.09.2020
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Ernährung und Training einer Person mit Adiposi...
13,40 € *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2001 im Fachbereich Sport - Sportmedizin, Therapie, Prävention, Ernährung, Note: sehr gut, , Sprache: Deutsch, Abstract: Unter Adipositas versteht man eine Vermehrung des Körpergewichtes durch eine über das Normalmaß hinausgehende Vermehrung des Körperfettanteiles. Umgangssprachlich wird sie auch Fettsucht genannt. Die Ursachen für diese Erkrankung liegen zum einen an den schlechten Eßgewohnheiten (zu viel, zu fett, zu süß), die unsere 'Wohlstandsgesellschaft' mit sich bringt und zum anderen spielen teilweise auch genetische Veranlagungen eine große Rolle. Da allerdings durch die Fettleibigkeit zahlreiche Folgeerkrankungen auftreten können, die aber schon meist durch eine Gewichtsreduktion eingeschränkt oder gar beseitigt werden können, ist es jedem Adipösen anzuraten, sein Gewicht zu reduzieren. Besonders kritisch zu sehen ist der chronisch erhöhte Insulinspiegel bei verringerter Glukoseaufnahme der Skelettmuskulatur - die sogenannte Insulinresistenz. Diese Hyperinsulinanämie führt zu einer Hemmung der Fettverbrennung, sowie zu einer vermehrten Speicherung von Kohlenhydraten in Form von Fett anstelle von Glykogen. Dadurch verstärkt sich die Adipositas immer weiter. Eine erhöhte Zufuhr tierischer Fette fördert ebenfalls die Ausweiterung dieser Insulinresistenz. Man spricht hier vom sogenannten 'metabolischem Syndrom', dass zu weiteren Störungen in Form von Bluthochdruck, Diabetes mellitus Typ II oder vorzeitiger Arteriosklerose führen kann. Weiterhin sind bei Adipösen erhöhte Blutfettwerte (Cholesterinspiegel) festzustellen, was eine Folge des gestörten Fettstoffwechsels ist. Das resultiert ebenfalls aus falschen Ernährungsgewohnheiten, die zu einer vermehrten Ablagerung von Cholesterin an den Wänden der Blutgefäße und Verengung derer, ein höheres Risiko für Herzinfarkt oder Schlaganfall darstellt. Adipöse haben meist auch psychosomatische Störungen, wie beispielsweise Frustation und Unzufriedenheit und sie haben größere Schwierigkeiten in der Gesellschaft akzeptiert zu werden als Normalgewichtige. Das äußert sich u.a. bei der Jobsuche oder Partnersuche. Die Versicherungskauffrau Karin Müller erscheint als Neukundin in einem Fitnessstudio und bittet um die 'Mithilfe' beim Verlust einiger überflüssiger Fettpolster und zur Reduktion von mindestens 25 Kilos. Aufgrund Ihres Umzuges in eine andere Stadt und dem damit verbundenen Wechsel der Arbeitsstelle, hat Frau Müller in 10 Monaten 15 Kilo zugenommen. Frau Müller ist 24 Jahre jung, wiegt 95 Kilogramm und ist 1,73 m groß. Als Versicherungsangestellte übt Sie eine vorwiegend sitzende Tätigkeit aus.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 27.09.2020
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Progredienzangst
41,20 € *
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Damit die Angst den Blick auf die Zukunft nicht verstellt Progredienzangst - die Angst vor einem Fortschreiten der Erkrankung mit allen negativen Folgen - ist eine der größten Belastungen für chronisch Kranke. Gerät sie außer Kontrolle, mindert sie nicht nur in hohem Maße die Lebensqualität der Patienten, sondern verhindert sogar eine angemessene Therapie. Die Autoren vermitteln in diesem Manual vor dem Hintergrund langjähriger Forschungstätigkeit und umfangreicher praktischer Erfahrung, wie sich Progredienzangst bei unterschiedlichen Erkrankungen, z.B. Diabetes mellitus, Krebs und Rheuma, äußert und welche Interventionsmöglichkeiten es gibt. Therapeuten erhalten einen praxistauglichen Leitfaden, der sich rasch und unkompliziert umSetzen lässt. Ziel ist, die Patienten zu ermutigen, sich aktiv mit der Angst auseinanderzuSetzen, ganz konkret Gegenmaßnahmen und Vorsorge zu planen und so letztlich die Angst positiv zu nutzen. * Flexibel: Im ambulanten und stationären Einzel- und GruppenSetting einSetzbar * Konkret: Zahlreiche klinische Beispiele * Praktisch: Tipps zum Umgang mit möglichen Schwierigkeiten * Plus: Arbeitsblätter für Patienten zusätzlich online zum Ausdrucken Sabine Waadt Dr. rer. nat. Dipl.-Psych.; niedergelassen als Psychologische Psychotherapeutin, Mitglied der Projektgruppe Progredienzangst an der Klinik und Poliklinik für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie des Klinikums rechts der Isar der TU München Gabriele Duran Dr. phil. Dipl.-Psych.; niedergelassen als Psychologische Psychotherapeutin, Mitglied der Projektgruppe Progredienzangst an der Klinik und Poliklinik für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie des Klinikums rechts der Isar der TU München Petra Berg Dr. phil. Dipl.-Psych.; Leiterin der Psychotherapeutischen Ambulanz der IFT-Gesundheitsförderung GmbH Peter Herschbach Prof. Dr. rer. soc. Dipl.-Psych.; Direktor des Roman-Herzog-Krebszentrums, Klinikum rechts der Isar der TU München

Anbieter: Thalia AT
Stand: 27.09.2020
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Maheshwarananda, P: Diabetes
17,00 € *
zzgl. 3,00 € Versand

Die Behandlung von Diabetes in Indien unterscheidet sich von jener in den westlichen Ländern in der Hauptsache dadurch, dass die Erkrankung in Indien als eine psychosomatische Störung betrachtet wird. Die Behandlung des Diabetikers bezieht sich daher nicht nur auf die physische, sondern auch auf die emotionale, intellektuelle und geistige Ebene. Neben einer etwaigen Medikamenten- und Insulingabe und einem spezifischen Diätplan sind die regelmäßige Durchführung von Yogaübungen und die Einhaltung bestimmter Disziplinen ein wichtiger Teil der ganzheitlichen Behandlung von Diabetes. Das System Yoga im täglichen Leben bietet einen hilfreichen, umfassenden Behandlungsplan zur Stabilisierung des Blutzuckerspiegels. Dieser soll mit dem Arzt und dem Therapeuten besprochen werden, da Erkrankungen stets individueller ärztlicher und therapeutischer Beratung, Behandlung und Kontrolle bedürfen. Ziel des Behandlungsplans ist die Aufrechterhaltung eines möglichst stabilen Blutzuckerspiegels, so dass ein Zustand von Beschwerdefreiheit und Leistungsfähigkeit im Beruf sowie im Alltag erreicht wird. Mit einem Vorwort von Dr. med. Ingrid Gebhart

Anbieter: Thalia AT
Stand: 27.09.2020
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