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Veränderungen der Persönlichkeit bei Morbus Alz...
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Inhaltsangabe:Zusammenfassung: Nach einer kurzen Darstellung der heute verwendeten neurologischen und psycho-diagnostischen Verfahren zur Diagnostik und Differentialdiagnostik der Alzheimer'schen Erkrankung und den damit verbundenen Problemen, nicht zuletzt in Hinblick auf die Mitbeteiligung depressiver Symptome und nachdem gezeigt werden kann, dass sich die wesentlichen Persönlichkeitszüge bei gesunden Menschen ab einem Alter von 25 bis 30 Jahren nicht mehr wesentlich ändern, wird auf Veränderungen der Persönlichkeit bei Morbus Alzheimer eingegangen, die nicht ausschliesslich durch physiologische Umstände erklärt werden können und zeigen, dass den persönlichkeitspsychologischen Aspekten neben den relativ gut erforschten gedächtnisspezifischen Problemen in Zukunft eine bedeutende Rolle im Bedingungsgefüge eingeräumt werden sollte. Abschliessend werden in diesem Zusammenhang auch psychosomatische Schädigungsmodelle erwähnt. Hinsichtlich der hier als postmorbid bezeichneten Veränderungen der Persönlichkeit, die nach der Diagnosestellung bzw. dem Offenbarwerden einer Alzheimer-Demenz bemerkt werden, muss wahrscheinlich davon ausgegangen werden, dass sich die Ausprägungen dieser Eigenschaften mit zunehmender Schwere der Demenz verschlechtern. Die Patienten zeigen im Verlauf der Erkrankung insbesondere eine Abnahme der Extraversion, zunehmende Passivität und gesteigerte Neurotizismuswerte. Im Abschnitt über das prämorbide Stadium werden die nur an einer unzureichend grossen Stichprobe gemessenen Ergebnisse der Studien von Bauer, die den eigentlichen Anstoss für die vorliegende Arbeit gaben und auf eine ganz spezifische Alzheimer-Persönlichkeit hinweisen, die durch besondere Inaktivität gekennzeichnet ist und schliesslich in Verbindung mit psychosozialem Stress die Entstehung der Krankheit zur Folge hat, durch zahlreiche Studien anderer Forscher insofern bestätigt, als sie einen Einfluss der Persönlichkeit auf die Entwicklung bzw. auf den Verlauf einer Demenz vom Alzheimer-Typ bezüglich einiger Eigenschaften bestätigen. Bezüglich der angeführten Schädigungsmodelle darf tatsächlich vermutet werden, dass es sich bei der Erkrankung um eine Kombination aus physiologischen und psychologischen Veränderungen handelt und das Einsetzen der Erkrankung bereits Jahre vor den ersten Zeichen dementieller Entwicklungen stattfindet. Hinsichtlich der Risikofaktoren, die zu einer Demenz beitragen könnten, wurden in den verschiedenen Untersuchungen unter anderem Stressereignisse, psychosozialer Rückzug, Depressionen, andere psychiatrische Erkrankungen, hohe Neurotizismus-Werte, geringe Emotionalität, niedrige Schul- und Berufsbildung, sowie geringe Intelligenz oder Lebensenergie wahrscheinlich im Sinne geringer Interessen genannt. Die gefundenen frühen Veränderungen in wesentlichen Eigenschaften der Persönlichkeit von Alzheimer-Kranken sprechen jedenfalls für die bereits angesprochene Überalterungstheorie, die in Verbindung mit meist erhöhten physiologischen Schädigungen einhergehen, widersprechen aber eigentlich auch nicht wirklich den von Bauer gefundenen Faktoren bzw. Ansichten, sondern begründen sie vielmehr - je nach individueller Sichtweise - nur etwas unterschiedlich, denn Bauer gibt zusätzlich zur herkömmlichen Idee der Veränderung von Persönlichkeitseigenschaften, die üblicherweise durch den kognitiven Abbau erklärt werden, noch zu bedenken, dass auch andere, beispielsweise eben psychosoziale Geschehnisse ihren Anteil am Ausbruch einer dementiellen Entwicklung haben können, was z. B. auch etwa durch die Folgen psychischer Krankheiten, im Besonderen der Depression bereits nachgewiesen wurde. Ob die angesprochenen Veränderungen etwa infolge einer Häufung von Stressereignissen bzw. inadäquaten Copingreaktionen auf diese Ereignisse, durch eine eher neurotische Persönlichkeitsstruktur oder durch psychosoziale Einflüsse die Krankheit nun begründen, das Gehirn für kognitive Ausfälle vulnerabel machen oder lediglich erste Symptome darstellen, ist grundlegende Fragestellung der nachfolgenden Untersuchung der Veränderungen der Persönlichkeitseigenschaften von rund 80 Alzheimer-Patienten unter Einbeziehung einer Kontrollgruppe gesunder Personen im Anschluss an die theoretische

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 03.06.2020
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Die Bedeutung familiärer Strukturen bei der Ent...
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,0, Hochschule Ludwigshafen am Rhein, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Magersucht ist eine sehr komplexe und ernst zu nehmende psychosomatische Erkrankung. Sie kann sowohl schwere körperliche als auch psychische Schäden anrichten und unter Umständen sogar einen tödlichen Verlauf nehmen. Obwohl man bereits seit mehreren Jahrhunderten die Ätiologie der Magersucht erforscht, konnte bis jetzt keine eindeutige Antwort geliefert und die der Anorexie zugrunde liegenden Ursachen erklärt werden. Man geht jedoch davon aus, dass es die Ursache für die Essstörung nicht gibt. Stattdessen nimmt man an, dass es bei der Entstehung verschiedene Faktoren (biologische, soziokulturelle, individuelle sowie familiäre) mitbeteiligt sind, die unterschiedlich gewichtet auf eine Person einen gewissen Einfluss haben und so zu der Entstehung der Magersucht beitragen. Die vorliegende Arbeit versucht, aus einer systemischen Perspektive den Blick auf die Betroffenen zu werfen und sich mit der Frage zu beschäftigen, welche Bedeutung bei der Entstehung der Magersucht der familiären Strukturen und Interaktionsmuster zukommt und wie die familiären Beziehungen und Anorexie zusammenhängen. Es werden die mithilfe klinischer Beobachtungen und wissenschaftlicher Studien gewonnene Ergebnisse dargestellt und eine Reihe von festgestellten Merkmalen der Familien mit einem erkrankten Kind ausgeführt.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 03.06.2020
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Interaktionelle Psychosomatik
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'Bei großen Krisen wird die physische Natur dort angegriffen, wohin die Wesensanlage des Individuums den Sitz des Lebens verlegt hat. Schwache Leute bekommen dann Kolik. Napoleon verfiel in Schlaf, .. (Honore de Balzac, Histoire de la grandeur et de la decadence de Cesar Birroteau, 1837) Seitdem sich die tiefenpsychologische Betrachtungsweise der Psychoanalyse nach dem Jahre 1920 einer allgemeinen wissenschaftlichen Akzeptanz erfreuen durfte, wurde die Psychoanalyse auch die Wegbereiterin der Psychosomatik. Die psycho analytisch-psychosomatische Betrachtungsweise stellte dabei die Frage - ausge hend von der Lehre von der hysterischen Konversionsneurose -, ob unbewußte Determinanten für die Auslösung einer somatischen Erkrankung mitbestimmend sind. Im Verlauf der Entwicklung der Psychosomatik als einer eigenständigen Wissen schaft wurde der Aspekt des unbewußten triebdynamischen, quasi neurotischen Konflikts immer mehr aufgegeben zugunsten der Ansicht, daß die psychosomati sche Krankheitsentstehung mit der Basis der Persönlichkeitsentwicklung während des 1. Lebensjahrs zu tun hat. Daraus folgernd befaßt sich die tiefenpsycholo gisch-psychoanalytische Psychosomatik heute mit den Mfekten im Rahmen einer interpersonellen Interaktion sowie mit der Entstehung des Ich und des Selbst und deren Beeinflussung durch biologische und psychosoziale Bedingungen. Die vorliegende Arbeit handelt von der Mfektdynamik und der interpersonel len, interaktionellen Entwicklung des Ich und des Selbst im Rahmen der frühen Kindheitsentwicklung auf der Grundlage einer psychosomatischen Betrachtungs weise. Dabei ließ sich nicht vermeiden, daß sich manche Darstellungen ansatzweise wie derholen. Aber der Verfasser ging davon aus, daß es dem mit der psychosomati schen Literatur weniger vertrauten Leser nicht leicht fallen würde, sich einen per sönlichen Zugang zu diesem Themenkreis zu verschaffen.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 03.06.2020
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Die Bedeutung familiärer Strukturen bei der Ent...
24,99 € *
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,0, Hochschule Ludwigshafen am Rhein, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Magersucht ist eine sehr komplexe und ernst zu nehmende psychosomatische Erkrankung. Sie kann sowohl schwere körperliche als auch psychische Schäden anrichten und unter Umständen sogar einen tödlichen Verlauf nehmen. Obwohl man bereits seit mehreren Jahrhunderten die Ätiologie der Magersucht erforscht, konnte bis jetzt keine eindeutige Antwort geliefert und die der Anorexie zugrunde liegenden Ursachen erklärt werden. Man geht jedoch davon aus, dass es die Ursache für die Essstörung nicht gibt. Stattdessen nimmt man an, dass es bei der Entstehung verschiedene Faktoren (biologische, soziokulturelle, individuelle sowie familiäre) mitbeteiligt sind, die unterschiedlich gewichtet auf eine Person einen gewissen Einfluss haben und so zu der Entstehung der Magersucht beitragen. Die vorliegende Arbeit versucht, aus einer systemischen Perspektive den Blick auf die Betroffenen zu werfen und sich mit der Frage zu beschäftigen, welche Bedeutung bei der Entstehung der Magersucht der familiären Strukturen und Interaktionsmuster zukommt und wie die familiären Beziehungen und Anorexie zusammenhängen. Es werden die mithilfe klinischer Beobachtungen und wissenschaftlicher Studien gewonnene Ergebnisse dargestellt und eine Reihe von festgestellten Merkmalen der Familien mit einem erkrankten Kind ausgeführt.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 03.06.2020
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Veränderungen der Persönlichkeit bei Morbus Alz...
48,00 € *
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Inhaltsangabe:Zusammenfassung: Nach einer kurzen Darstellung der heute verwendeten neurologischen und psycho-diagnostischen Verfahren zur Diagnostik und Differentialdiagnostik der Alzheimer'schen Erkrankung und den damit verbundenen Problemen, nicht zuletzt in Hinblick auf die Mitbeteiligung depressiver Symptome und nachdem gezeigt werden kann, dass sich die wesentlichen Persönlichkeitszüge bei gesunden Menschen ab einem Alter von 25 bis 30 Jahren nicht mehr wesentlich ändern, wird auf Veränderungen der Persönlichkeit bei Morbus Alzheimer eingegangen, die nicht ausschließlich durch physiologische Umstände erklärt werden können und zeigen, dass den persönlichkeitspsychologischen Aspekten neben den relativ gut erforschten gedächtnisspezifischen Problemen in Zukunft eine bedeutende Rolle im Bedingungsgefüge eingeräumt werden sollte. Abschließend werden in diesem Zusammenhang auch psychosomatische Schädigungsmodelle erwähnt. Hinsichtlich der hier als postmorbid bezeichneten Veränderungen der Persönlichkeit, die nach der Diagnosestellung bzw. dem Offenbarwerden einer Alzheimer-Demenz bemerkt werden, muss wahrscheinlich davon ausgegangen werden, dass sich die Ausprägungen dieser Eigenschaften mit zunehmender Schwere der Demenz verschlechtern. Die Patienten zeigen im Verlauf der Erkrankung insbesondere eine Abnahme der Extraversion, zunehmende Passivität und gesteigerte Neurotizismuswerte. Im Abschnitt über das prämorbide Stadium werden die nur an einer unzureichend großen Stichprobe gemessenen Ergebnisse der Studien von Bauer, die den eigentlichen Anstoß für die vorliegende Arbeit gaben und auf eine ganz spezifische Alzheimer-Persönlichkeit hinweisen, die durch besondere Inaktivität gekennzeichnet ist und schließlich in Verbindung mit psychosozialem Stress die Entstehung der Krankheit zur Folge hat, durch zahlreiche Studien anderer Forscher insofern bestätigt, als sie einen Einfluss der Persönlichkeit auf die Entwicklung bzw. auf den Verlauf einer Demenz vom Alzheimer-Typ bezüglich einiger Eigenschaften bestätigen. Bezüglich der angeführten Schädigungsmodelle darf tatsächlich vermutet werden, dass es sich bei der Erkrankung um eine Kombination aus physiologischen und psychologischen Veränderungen handelt und das Einsetzen der Erkrankung bereits Jahre vor den ersten Zeichen dementieller Entwicklungen stattfindet. Hinsichtlich der Risikofaktoren, die zu einer Demenz beitragen könnten, wurden in den verschiedenen Untersuchungen unter anderem Stressereignisse, psychosozialer Rückzug, Depressionen, andere psychiatrische Erkrankungen, hohe Neurotizismus-Werte, geringe Emotionalität, niedrige Schul- und Berufsbildung, sowie geringe Intelligenz oder Lebensenergie wahrscheinlich im Sinne geringer Interessen genannt. Die gefundenen frühen Veränderungen in wesentlichen Eigenschaften der Persönlichkeit von Alzheimer-Kranken sprechen jedenfalls für die bereits angesprochene Überalterungstheorie, die in Verbindung mit meist erhöhten physiologischen Schädigungen einhergehen, widersprechen aber eigentlich auch nicht wirklich den von Bauer gefundenen Faktoren bzw. Ansichten, sondern begründen sie vielmehr - je nach individueller Sichtweise - nur etwas unterschiedlich, denn Bauer gibt zusätzlich zur herkömmlichen Idee der Veränderung von Persönlichkeitseigenschaften, die üblicherweise durch den kognitiven Abbau erklärt werden, noch zu bedenken, dass auch andere, beispielsweise eben psychosoziale Geschehnisse ihren Anteil am Ausbruch einer dementiellen Entwicklung haben können, was z. B. auch etwa durch die Folgen psychischer Krankheiten, im Besonderen der Depression bereits nachgewiesen wurde. Ob die angesprochenen Veränderungen etwa infolge einer Häufung von Stressereignissen bzw. inadäquaten Copingreaktionen auf diese Ereignisse, durch eine eher neurotische Persönlichkeitsstruktur oder durch psychosoziale Einflüsse die Krankheit nun begründen, das Gehirn für kognitive Ausfälle vulnerabel machen oder lediglich erste Symptome darstellen, ist grundlegende Fragestellung der nachfolgenden Untersuchung der Veränderungen der Persönlichkeitseigenschaften von rund 80 Alzheimer-Patienten unter Einbeziehung einer Kontrollgruppe gesunder Personen im Anschluss an die theoretische

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