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Morbus Menière
36,90 CHF *
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In dem Band erläutert der Autor die typischen Anzeichen des Morbus Menière, er legt dar, was man über die Krankheit wissen sollte und welche Behandlungskonzepte es gibt. Alle Aspekte der Erkrankung - Grundlagen, Auswirkungen und Therapiemöglichkeiten - sind leicht verständlich zusammengefasst, so dass Betroffene und behandelnder Arzt gleichermassen davon profitieren. Die neu bearbeitete 7. Auflage informiert über aktuelle medizinische Möglichkeiten und Grenzen und weist auf verfeinerte psychosomatische Vorgehensweisen im Umgang mit der Krankheit hin.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 14.08.2020
Zum Angebot
Veränderungen der Persönlichkeit bei Morbus Alz...
57,90 CHF *
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Inhaltsangabe:Zusammenfassung: Nach einer kurzen Darstellung der heute verwendeten neurologischen und psycho-diagnostischen Verfahren zur Diagnostik und Differentialdiagnostik der Alzheimer'schen Erkrankung und den damit verbundenen Problemen, nicht zuletzt in Hinblick auf die Mitbeteiligung depressiver Symptome und nachdem gezeigt werden kann, dass sich die wesentlichen Persönlichkeitszüge bei gesunden Menschen ab einem Alter von 25 bis 30 Jahren nicht mehr wesentlich ändern, wird auf Veränderungen der Persönlichkeit bei Morbus Alzheimer eingegangen, die nicht ausschliesslich durch physiologische Umstände erklärt werden können und zeigen, dass den persönlichkeitspsychologischen Aspekten neben den relativ gut erforschten gedächtnisspezifischen Problemen in Zukunft eine bedeutende Rolle im Bedingungsgefüge eingeräumt werden sollte. Abschliessend werden in diesem Zusammenhang auch psychosomatische Schädigungsmodelle erwähnt. Hinsichtlich der hier als postmorbid bezeichneten Veränderungen der Persönlichkeit, die nach der Diagnosestellung bzw. dem Offenbarwerden einer Alzheimer-Demenz bemerkt werden, muss wahrscheinlich davon ausgegangen werden, dass sich die Ausprägungen dieser Eigenschaften mit zunehmender Schwere der Demenz verschlechtern. Die Patienten zeigen im Verlauf der Erkrankung insbesondere eine Abnahme der Extraversion, zunehmende Passivität und gesteigerte Neurotizismuswerte. Im Abschnitt über das prämorbide Stadium werden die nur an einer unzureichend grossen Stichprobe gemessenen Ergebnisse der Studien von Bauer, die den eigentlichen Anstoss für die vorliegende Arbeit gaben und auf eine ganz spezifische Alzheimer-Persönlichkeit hinweisen, die durch besondere Inaktivität gekennzeichnet ist und schliesslich in Verbindung mit psychosozialem Stress die Entstehung der Krankheit zur Folge hat, durch zahlreiche Studien anderer Forscher insofern bestätigt, als sie einen Einfluss der Persönlichkeit auf die Entwicklung bzw. auf den Verlauf einer Demenz vom Alzheimer-Typ bezüglich einiger Eigenschaften bestätigen. Bezüglich der angeführten Schädigungsmodelle darf tatsächlich vermutet werden, dass es sich bei der Erkrankung um eine Kombination aus physiologischen und psychologischen Veränderungen handelt und das Einsetzen der Erkrankung bereits Jahre vor den ersten Zeichen dementieller Entwicklungen stattfindet. Hinsichtlich der Risikofaktoren, die zu einer Demenz beitragen könnten, wurden in den verschiedenen Untersuchungen unter anderem Stressereignisse, psychosozialer Rückzug, Depressionen, andere psychiatrische Erkrankungen, hohe Neurotizismus-Werte, geringe Emotionalität, niedrige Schul- und Berufsbildung, sowie geringe Intelligenz oder Lebensenergie wahrscheinlich im Sinne geringer Interessen genannt. Die gefundenen frühen Veränderungen in wesentlichen Eigenschaften der Persönlichkeit von Alzheimer-Kranken sprechen jedenfalls für die bereits angesprochene Überalterungstheorie, die in Verbindung mit meist erhöhten physiologischen Schädigungen einhergehen, widersprechen aber eigentlich auch nicht wirklich den von Bauer gefundenen Faktoren bzw. Ansichten, sondern begründen sie vielmehr - je nach individueller Sichtweise - nur etwas unterschiedlich, denn Bauer gibt zusätzlich zur herkömmlichen Idee der Veränderung von Persönlichkeitseigenschaften, die üblicherweise durch den kognitiven Abbau erklärt werden, noch zu bedenken, dass auch andere, beispielsweise eben psychosoziale Geschehnisse ihren Anteil am Ausbruch einer dementiellen Entwicklung haben können, was z. B. auch etwa durch die Folgen psychischer Krankheiten, im Besonderen der Depression bereits nachgewiesen wurde. Ob die angesprochenen Veränderungen etwa infolge einer Häufung von Stressereignissen bzw. inadäquaten Copingreaktionen auf diese Ereignisse, durch eine eher neurotische Persönlichkeitsstruktur oder durch psychosoziale Einflüsse die Krankheit nun begründen, das Gehirn für kognitive Ausfälle vulnerabel machen oder lediglich erste Symptome darstellen, ist grundlegende Fragestellung der nachfolgenden Untersuchung der Veränderungen der Persönlichkeitseigenschaften von rund 80 Alzheimer-Patienten unter Einbeziehung einer Kontrollgruppe gesunder Personen im Anschluss an die theoretische

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 14.08.2020
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Morbus Menière
36,90 CHF *
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Morbus Menière -- Wege zur Therapie -- komplett bearbeitet und auf den neuesten Stand gebracht Was sollte man über die Krankheit wissen? Welche Behandlungskonzepte gibt es? Die typischen Zeichen des Morbus Menière sind: anfallartiger Drehschwindel, Hörverlust, Tinnitus. Dabei kann das Leiden zu beidseitiger Taubheit, Unsicherheit und Hilflosigkeit bis hin zur Berufsunfähigkeit und einer depressiven Entwicklung führen. Dass und wie trotzdem Hilfe und Unterstützung möglich sind, zeigt diese aktualisierte 5. Auflage. Sie bietet Informationen über: neueste Erkenntnisse im Umgang mit der Krankheit, aktuelle medizinische Möglichkeiten und Grenzen, verfeinerte psychosomatische Vorgehensweise im Umgang mit der Krankheit. Grundlagen, Auswirkungen und Therapiemöglichkeiten des Morbus Menière werden so verständlich beschrieben, dass nicht nur der Arzt davon profitiert. Das Buch fasst die konkreten, praxisrelevanten Fragen zusammen und bietet klare Handlungsempfehlungen für Patienten, Angehörige, Arbeitgeber, Versorgungsämter und alle, die mit dieser Erkrankung konfrontiert sind.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 14.08.2020
Zum Angebot
Morbus Menière
35,90 CHF *
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In dem Band erläutert der Autor die typischen Anzeichen des Morbus Menière, er legt dar, was man über die Krankheit wissen sollte und welche Behandlungskonzepte es gibt. Alle Aspekte der Erkrankung - Grundlagen, Auswirkungen und Therapiemöglichkeiten - sind leicht verständlich zusammengefasst, so dass Betroffene und behandelnder Arzt gleichermassen davon profitieren. Die neu bearbeitete 7. Auflage informiert über aktuelle medizinische Möglichkeiten und Grenzen und weist auf verfeinerte psychosomatische Vorgehensweisen im Umgang mit der Krankheit hin.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 14.08.2020
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Morbus Menière
39,05 € *
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Dieses Buch fasst die konkreten, praxisrelevanten Fragen um die Menièresche Erkrankung mit anfallartigem Drehschwindel, Hörverlust, Tinnitus zusammen und bietet Perspektiven und Handlungsempfehlungen für Betroffene, Angehörige sowie ärztliche und psychotherapeutische Behandler. Bei Morbus Menière kann das Leiden zu angstvoller Beobachtung mit zunehmender Einschränkung des Bewegungsraums, Taubheit, Unsicherheit und Hilflosigkeit bis hin zur Berufsunfähigkeit und zu einer depressiven Entwicklung führen. Dass und wie trotzdem Hilfe und Unterstützung möglich sind, zeigt diese vollständig überarbeitete 8. Auflage. Aus dem InhaltInformationen über aktuelle Erkenntnisse im Umgang mit der Krankheit – Verbesserte medizinische Möglichkeiten und Grenzen – Verfeinerte psychosomatische Vorgehensweisen im Umgang mit der Krankheit. Der Autor Dr. med. Helmut Schaaf arbeitete als Facharzt für Anästhesie, bevor er selbst an Morbus Menière erkrankte. Er musste deshalb seine ursprüngliche Tätigkeit aufgeben. Seit 1994 ist er Oberarzt in Bad Arolsen, jetzt in der Tinnitus-Klinik Dr. Hesse. Er hat mehrere Bücher und wissenschaftliche Beiträge zu den Themen Morbus Menière, Schwindel, Tinnitus und Hyperakusis geschrieben.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 14.08.2020
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Morbus Menière
23,70 € *
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Morbus Menière -- Wege zur Therapie -- komplett bearbeitet und auf den neuesten Stand gebracht Was sollte man über die Krankheit wissen? Welche Behandlungskonzepte gibt es? Die typischen Zeichen des Morbus Menière sind: anfallartiger Drehschwindel, Hörverlust, Tinnitus. Dabei kann das Leiden zu beidseitiger Taubheit, Unsicherheit und Hilflosigkeit bis hin zur Berufsunfähigkeit und einer depressiven Entwicklung führen. Dass und wie trotzdem Hilfe und Unterstützung möglich sind, zeigt diese aktualisierte 5. Auflage. Sie bietet Informationen über: neueste Erkenntnisse im Umgang mit der Krankheit, aktuelle medizinische Möglichkeiten und Grenzen, verfeinerte psychosomatische Vorgehensweise im Umgang mit der Krankheit. Grundlagen, Auswirkungen und Therapiemöglichkeiten des Morbus Menière werden so verständlich beschrieben, dass nicht nur der Arzt davon profitiert. Das Buch fasst die konkreten, praxisrelevanten Fragen zusammen und bietet klare Handlungsempfehlungen für Patienten, Angehörige, Arbeitgeber, Versorgungsämter und alle, die mit dieser Erkrankung konfrontiert sind.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 14.08.2020
Zum Angebot
Morbus Menière
29,99 € *
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In dem Band erläutert der Autor die typischen Anzeichen des Morbus Menière, er legt dar, was man über die Krankheit wissen sollte und welche Behandlungskonzepte es gibt. Alle Aspekte der Erkrankung - Grundlagen, Auswirkungen und Therapiemöglichkeiten - sind leicht verständlich zusammengefasst, so dass Betroffene und behandelnder Arzt gleichermaßen davon profitieren. Die neu bearbeitete 7. Auflage informiert über aktuelle medizinische Möglichkeiten und Grenzen und weist auf verfeinerte psychosomatische Vorgehensweisen im Umgang mit der Krankheit hin.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 14.08.2020
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Veränderungen der Persönlichkeit bei Morbus Alz...
48,00 € *
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Inhaltsangabe:Zusammenfassung: Nach einer kurzen Darstellung der heute verwendeten neurologischen und psycho-diagnostischen Verfahren zur Diagnostik und Differentialdiagnostik der Alzheimer'schen Erkrankung und den damit verbundenen Problemen, nicht zuletzt in Hinblick auf die Mitbeteiligung depressiver Symptome und nachdem gezeigt werden kann, dass sich die wesentlichen Persönlichkeitszüge bei gesunden Menschen ab einem Alter von 25 bis 30 Jahren nicht mehr wesentlich ändern, wird auf Veränderungen der Persönlichkeit bei Morbus Alzheimer eingegangen, die nicht ausschließlich durch physiologische Umstände erklärt werden können und zeigen, dass den persönlichkeitspsychologischen Aspekten neben den relativ gut erforschten gedächtnisspezifischen Problemen in Zukunft eine bedeutende Rolle im Bedingungsgefüge eingeräumt werden sollte. Abschließend werden in diesem Zusammenhang auch psychosomatische Schädigungsmodelle erwähnt. Hinsichtlich der hier als postmorbid bezeichneten Veränderungen der Persönlichkeit, die nach der Diagnosestellung bzw. dem Offenbarwerden einer Alzheimer-Demenz bemerkt werden, muss wahrscheinlich davon ausgegangen werden, dass sich die Ausprägungen dieser Eigenschaften mit zunehmender Schwere der Demenz verschlechtern. Die Patienten zeigen im Verlauf der Erkrankung insbesondere eine Abnahme der Extraversion, zunehmende Passivität und gesteigerte Neurotizismuswerte. Im Abschnitt über das prämorbide Stadium werden die nur an einer unzureichend großen Stichprobe gemessenen Ergebnisse der Studien von Bauer, die den eigentlichen Anstoß für die vorliegende Arbeit gaben und auf eine ganz spezifische Alzheimer-Persönlichkeit hinweisen, die durch besondere Inaktivität gekennzeichnet ist und schließlich in Verbindung mit psychosozialem Stress die Entstehung der Krankheit zur Folge hat, durch zahlreiche Studien anderer Forscher insofern bestätigt, als sie einen Einfluss der Persönlichkeit auf die Entwicklung bzw. auf den Verlauf einer Demenz vom Alzheimer-Typ bezüglich einiger Eigenschaften bestätigen. Bezüglich der angeführten Schädigungsmodelle darf tatsächlich vermutet werden, dass es sich bei der Erkrankung um eine Kombination aus physiologischen und psychologischen Veränderungen handelt und das Einsetzen der Erkrankung bereits Jahre vor den ersten Zeichen dementieller Entwicklungen stattfindet. Hinsichtlich der Risikofaktoren, die zu einer Demenz beitragen könnten, wurden in den verschiedenen Untersuchungen unter anderem Stressereignisse, psychosozialer Rückzug, Depressionen, andere psychiatrische Erkrankungen, hohe Neurotizismus-Werte, geringe Emotionalität, niedrige Schul- und Berufsbildung, sowie geringe Intelligenz oder Lebensenergie wahrscheinlich im Sinne geringer Interessen genannt. Die gefundenen frühen Veränderungen in wesentlichen Eigenschaften der Persönlichkeit von Alzheimer-Kranken sprechen jedenfalls für die bereits angesprochene Überalterungstheorie, die in Verbindung mit meist erhöhten physiologischen Schädigungen einhergehen, widersprechen aber eigentlich auch nicht wirklich den von Bauer gefundenen Faktoren bzw. Ansichten, sondern begründen sie vielmehr - je nach individueller Sichtweise - nur etwas unterschiedlich, denn Bauer gibt zusätzlich zur herkömmlichen Idee der Veränderung von Persönlichkeitseigenschaften, die üblicherweise durch den kognitiven Abbau erklärt werden, noch zu bedenken, dass auch andere, beispielsweise eben psychosoziale Geschehnisse ihren Anteil am Ausbruch einer dementiellen Entwicklung haben können, was z. B. auch etwa durch die Folgen psychischer Krankheiten, im Besonderen der Depression bereits nachgewiesen wurde. Ob die angesprochenen Veränderungen etwa infolge einer Häufung von Stressereignissen bzw. inadäquaten Copingreaktionen auf diese Ereignisse, durch eine eher neurotische Persönlichkeitsstruktur oder durch psychosoziale Einflüsse die Krankheit nun begründen, das Gehirn für kognitive Ausfälle vulnerabel machen oder lediglich erste Symptome darstellen, ist grundlegende Fragestellung der nachfolgenden Untersuchung der Veränderungen der Persönlichkeitseigenschaften von rund 80 Alzheimer-Patienten unter Einbeziehung einer Kontrollgruppe gesunder Personen im Anschluss an die theoretische

Anbieter: Thalia AT
Stand: 14.08.2020
Zum Angebot
Morbus Menière
29,99 € *
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In dem Band erläutert der Autor die typischen Anzeichen des Morbus Menière, er legt dar, was man über die Krankheit wissen sollte und welche Behandlungskonzepte es gibt. Alle Aspekte der Erkrankung - Grundlagen, Auswirkungen und Therapiemöglichkeiten - sind leicht verständlich zusammengefasst, so dass Betroffene und behandelnder Arzt gleichermaßen davon profitieren. Die neu bearbeitete 7. Auflage informiert über aktuelle medizinische Möglichkeiten und Grenzen und weist auf verfeinerte psychosomatische Vorgehensweisen im Umgang mit der Krankheit hin.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 14.08.2020
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