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Hyperforat® Nervohom
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Homöopathisches Arzneimittel*) bei Unruhe und Verstimmungszuständen Wirksamkeit und Mittelcharakteristik leiten sich aus den homöopathischen Arzmittelbildern ab. Die individuelle Ausprägung der Erkrankung beim Patienten ist für die Auswahl des richtigen Mittels von entscheidender Bedeutung. Mittelcharakteristik Hypericum perforatum (echtes Johanniskraut) Depressive und melancholische Zustände, auch bei Arteriosclerosis cerebri mit großer Angst, Nervenschmerzen nach Verletzungen und Operationen, Paraesthesie im Ischiasversorgungsgebiet, Blutandrang im Kopf mit Schwindel und Kopfschmerzen. Valeriana officinalis (Baldrian) Nervöse, hysterische Erregbarkeit, massive Stimmungsschwankungen, alle Sinne sind überreizt, Mattigkeit und Schwäche besonders in den Beinen, Globus hystericus, Einschlaf- und Durchschlafstörungen, große Gedankenflucht. Strychnos ignatii (Ignatiusbohne) Konstitutionsmittel für empfindliche und sensible Personen, die Kränkungen jeder Art in stillem Kummer hinnehmen und stark psychosomatisch reagieren mit Krämpfen, Zuckungen, pulsierendem Kopfschmerz, Kitzelhusten, Magenbeschwerden, starke Veränderlichkeit des Gemütszustandes von 'himmelhoch jauchzend” bis 'zu Tode betrübt”. Synergismus der Einzelmittel Das Zusammenwirken dieser psychotropen Homöopathika führt zu einer Gesamtwirkung mit folgenden Schwerpunkten: Depressive, melancholische Verstimmungszustände, Stimmungsschwankungen, Schlafstörungen, psychosomatische Beschwerden, Kopfschmerzen. Das Mittel eignet sich besonders für nervlich überreizte und chronisch überforderte Menschen mit funktionellen Körperstörungen. Flüssige Verdünnung zur s.c. , i.m. bzw. i.v. Injektion Hergestellt nach dem homöopathischen Arzneibuch Wirkstoffe: Hypericum perforatum Dil. D4, Valeriana officinalis Dil. D4 und Strychnos ignatii Dil. D4 Zusammensetzung: 1 Ampulle (2 ml) enthält: Wirkstoffe: 1. Hypericum perforatum Dil. D4 0,660 g 2. Valeriana officinalis Dil. D4 0,671 g 3. Strychnos ignatii Dil. D4 0,670 g Bestandteile 1 bis 3 gemeinsam potenziert über die letzten zwei Stufen. Sonstiger Bestandteil: Mannitol (Isotonisierungsmittel). Anwendungsgebiete: Die Anwendungsgebiete leiten sich von den homöopathischen Arzneimittelbildern ab. Dazu gehören: Nervöse Störungen mit Unruhe und Verstimmungszuständen. Gegenanzeigen: Schwangerschaft und Stillzeit, Kinder und Jugendliche unter 12 Jahren Nebenwirkungen: Keine bekannt. Hinweise: Nicht über 25°C aufbewahren. Nicht zur Selbstmedikation bestimmt. *) Empfehlung zur Dosierung homöopathischer Präparate: Die unabhängige Expertenkommission für homöopathische Arzneimittel (Kommission D) beim Bundesinstitut für Arzneimittel hat eine allgemeine Richtlinie zur Dosierung von homöopathischen Arzneimitteln erlassen. Da es sich um apothekenpflichtige Arzneimittel handelt, ist die Dosierungsanleitung insbesondere für die Anwender eine Hilfestellung. Bitte beachten Sie, dass die Therapiefreiheit eines behandelnden Arztes oder Heilpraktikers durch die Formulierung in der Packungsbeilage »Soweit nicht anders verordnet« weiterhin bestehen bleibt. Damit ist eine individuelle, auf den Krankheitsverlauf des Patienten abgestimmte Dosierung möglich.

Anbieter: Shop-Apotheke
Stand: 03.06.2020
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Hyperforat® Nervohom
8,56 € *
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Homöopathisches Arzneimittel*) bei Unruhe und Verstimmungszuständen Wirksamkeit und Mittelcharakteristik leiten sich aus den homöopathischen Arzmittelbildern ab. Die individuelle Ausprägung der Erkrankung beim Patienten ist für die Auswahl des richtigen Mittels von entscheidender Bedeutung. Mittelcharakteristik Hypericum perforatum (echtes Johanniskraut) Depressive und melancholische Zustände, auch bei Arteriosclerosis cerebri mit großer Angst, Nervenschmerzen nach Verletzungen und Operationen, Paraesthesie im Ischiasversorgungsgebiet, Blutandrang im Kopf mit Schwindel und Kopfschmerzen. Valeriana officinalis (Baldrian) Nervöse, hysterische Erregbarkeit, massive Stimmungsschwankungen, alle Sinne sind überreizt, Mattigkeit und Schwäche besonders in den Beinen, Globus hystericus, Einschlaf- und Durchschlafstörungen, große Gedankenflucht. Strychnos ignatii (Ignatiusbohne) Konstitutionsmittel für empfindliche und sensible Personen, die Kränkungen jeder Art in stillem Kummer hinnehmen und stark psychosomatisch reagieren mit Krämpfen, Zuckungen, pulsierendem Kopfschmerz, Kitzelhusten, Magenbeschwerden, starke Veränderlichkeit des Gemütszustandes von 'himmelhoch jauchzend” bis 'zu Tode betrübt”. Synergismus der Einzelmittel Das Zusammenwirken dieser psychotropen Homöopathika führt zu einer Gesamtwirkung mit folgenden Schwerpunkten: Depressive, melancholische Verstimmungszustände, Stimmungsschwankungen, Schlafstörungen, psychosomatische Beschwerden, Kopfschmerzen. Das Mittel eignet sich besonders für nervlich überreizte und chronisch überforderte Menschen mit funktionellen Körperstörungen. Flüssige Verdünnung zur s.c. , i.m. bzw. i.v. Injektion Hergestellt nach dem homöopathischen Arzneibuch Wirkstoffe: Hypericum perforatum Dil. D4, Valeriana officinalis Dil. D4 und Strychnos ignatii Dil. D4 Zusammensetzung: 1 Ampulle (2 ml) enthält: Wirkstoffe: 1. Hypericum perforatum Dil. D4 0,660 g 2. Valeriana officinalis Dil. D4 0,671 g 3. Strychnos ignatii Dil. D4 0,670 g Bestandteile 1 bis 3 gemeinsam potenziert über die letzten zwei Stufen. Sonstiger Bestandteil: Mannitol (Isotonisierungsmittel). Anwendungsgebiete: Die Anwendungsgebiete leiten sich von den homöopathischen Arzneimittelbildern ab. Dazu gehören: Nervöse Störungen mit Unruhe und Verstimmungszuständen. Gegenanzeigen: Schwangerschaft und Stillzeit, Kinder und Jugendliche unter 12 Jahren Nebenwirkungen: Keine bekannt. Hinweise: Nicht über 25°C aufbewahren. Nicht zur Selbstmedikation bestimmt. *) Empfehlung zur Dosierung homöopathischer Präparate: Die unabhängige Expertenkommission für homöopathische Arzneimittel (Kommission D) beim Bundesinstitut für Arzneimittel hat eine allgemeine Richtlinie zur Dosierung von homöopathischen Arzneimitteln erlassen. Da es sich um apothekenpflichtige Arzneimittel handelt, ist die Dosierungsanleitung insbesondere für die Anwender eine Hilfestellung. Bitte beachten Sie, dass die Therapiefreiheit eines behandelnden Arztes oder Heilpraktikers durch die Formulierung in der Packungsbeilage »Soweit nicht anders verordnet« weiterhin bestehen bleibt. Damit ist eine individuelle, auf den Krankheitsverlauf des Patienten abgestimmte Dosierung möglich.

Anbieter: Shop-Apotheke
Stand: 03.06.2020
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Depression. Der emotionale Infarkt: Psychosomat...
9,95 € *
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Die "Ebbe in der Seele" erkennen und verstehen; Selbsthilfemöglichkeiten und wirksame Behandlungsmethoden Depressionen können durch Verlusterlebnisse, chronische Belastungen und soziale Konflikte ausgelöst werden. Zentral ist hierbei die Unfähigkeit zu trauern oder sich für eigene wichtige Bedürfnisse einzusetzen und sich durchzusetzen. Wie erkennt man eine krankheitswertige Depression? Warum trifft es diesen Menschen? Welche aktuellen neurobiologischen Erkenntnisse sind wichtig - auch um den Einsatz von Medikamenten zu verstehen? Was für eigene Hilfsmöglichkeiten gibt es, was können Angehörige tun - und was verschlimmert das Problem noch?In diesem Hörbuch erklärt der Facharzt für psychosomatische Medizin und Psychotherapie Dr. Wolf-Jürgen Maurer anschaulich aus seinem Klinik-und Praxisalltag Hintergründe, Entstehungsbedingungen und Therapiemöglichkeiten dieser häufigsten seelischen Erkrankung, die 2020 nach Prognosen der WHO den Platz der Volkskrankheit Nr. 1 einnehmen wird. Und zuletzt - mit einem wohlwollenden Augenzwinkern - macht er anhand seines Behandlungsalltags typische Fettnäpfchen und sich häufig automatisiert wiederholende depressiv machende Denk-, Fühl- und Verhaltensmuster transparent, mit denen man sich das Leben ungewollt zur Hölle machen kann.Dazu verwandte, ergänzende Folgen aus unserer Reihe PSYCHOSOMATIK SCHEIDEGG: 1-5, 7, 9, 10, 11, 13, 14, 15, 18, 19, 20, 21, 22, 23, 24, 26-27. 1. Sprache: Deutsch. Erzähler: Wolf-Jürgen Maurer. Hörprobe: http://samples.audible.de/bk/edel/007486/bk_edel_007486_sample.mp3. Digitales Hörbuch im AAX Format.

Anbieter: Audible
Stand: 03.06.2020
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Ess-Störungen
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Zurück zum entspannten Familien-(Ess-)AlltagBulimie, Anorexie oder Orthorexie - eine Essstörung betrifft immer die ganze Familie. Doch wie findet diese nach der Therapie wieder zu einem "normalen" (Ess-)Alltag? Wie ändere ich eingeschliffene Gewohnheiten und Verhaltensweisen? Woran zeigt sich ein drohender Rückfall und wie können Sie ihn abwenden? Experten geben lebensnahen Rat und Betroffene und ihre Eltern sprechen hier offen von Krisen und vom Gelingen.- Heilung als gemeinsamer Weg: Alltagshürden wie Familienfeiern, Einkaufen oder Urlaube meistern- Gemeinsam stark sein: Sich als Familie neu finden- Gesunde Ernährung wiederentdecken: 73 Rezepte von Betroffenen getestet - lecker und ausgewogenAls leitender Psychologe der Ambulanz für Familientherapie und für Essstörungen der Klinik für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie der Universitätsmedizin Göttingen betreut Prof. Dr. Günter Reich täglich Menschen mit Essstörungen. Durch diese Tätigkeit und seine wissenschaftlichen Forschungen zur Entwicklung und Behandlung von Essstörungen hat er viele Einblicke in diese Thematik erhalten. "Ich möchte den Betroffenen und ihren Angehörigen etwas in die Hand geben, womit sie mehr Sicherheit im Umgang mit der Erkrankung bekommen und womit sie sich während und nach einer Therapie selbst helfen können." Prof. Dr. Günter Reich sitzt unter anderem im Kuratorium des Bundesfachverbandes Essstörungen (BFE) und hat einige Fachbücher zur Therapie von Essstörungen veröffentlicht.Silke Kröger, Diplom-Oecotrophologin und Ernährungsberaterin VDOE, ist seit 1991 in der Ernährungsberatung tätig, betreut eine Wohngruppe für Mädchen mit Essstörungen und betreibt eine eigene Praxis in Göttingen. Dort arbeitet sie eng mit der Ambulanz für Familientherapie und Essstörungen zusammen. "Mir ist es besonders wichtig, dass die Mädchen ein entspanntes Verhältnis zu ihrem eigenen Körper bekommen, regelmäßig essen und kochen und, mit meiner Hilfe, gemeinsam Hürden bewältigen."

Anbieter: Dodax
Stand: 03.06.2020
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Ausprägung von Streß- und Depressionssymptomen ...
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2001 im Fachbereich Sport - Sportarten: Theorie und Praxis, Note: 1,0, Ruhr-Universität Bochum (Sportwissenschaft), Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Einleitung:Im Sinne einer ganzheitlichen Betrachtung des Menschen darf bei der Behandlung von Krankheiten und Erkrankungen nicht nur der physische Krankheitsverlauf beachtet werden, sondern auch die Psyche und ihre Auswirkungen sollte Beachtung finden. Nur die Berücksichtigung von psycho-physischen Wechselwirkungen erlaubt eine adäquate Diagnostik.Rehabilitations- und Therapieerfolge wurden bereits für psychosomatische und Streßerkrankungen, Herzerkrankungen, neurologische Leiden, Lähmungen, Phantomschmerzen etc. festgestellt. Gleiches wird auch für die COPD (= chronic obstruktive pulmonary disease) erwartet, die nicht nur zu rein körperlichen Leistungseinschränkungen, sondern als chronische Erkrankung zu psychischer Betroffenheit führt. Die enge Verknüpfung von Atmung und Psyche deutet sich an, wenn man betrachtet, daß im Rahmen von Psychotherapie die Atemtherapie entspannungsfördernd angeboten wird. Tatsächlich stellt Atmung die psychische Größe überhaupt dar!Zusammenfassung:Die empirischen Daten wurden bei Patienten mit chronischer Bronchitis mit und ohne Lungenemphysem im Gesundheitszentrum Witten im Rahmen eines Forschungsprojektes von Peter Wright mit dem Titel Auswirkungen eines hypertrophierenden Maximalkrafttrainings auf die konditionelle Leistungsfähigkeit und die Lungenfunktionsparameter von COPD - Patienten (unveröffentlicht, Bochum 2001) gewonnen. Die Gesamtstudie möchte, im Gegensatz zum häufig empfohlenen und praktizierten Ausdauertraining klären, inwiefern eine bestimmte Krafttrainingsmethode Einfluß auf das genannte Krankheitsbild bezüglich Muskelkraft, Beweglichkeit und Lungenfunktionsparameter hat, um die Therapiekombination zu verbessern. Das Forschungsprojekt entstand vor dem Hintergrund, daß in den USA COPD-Patienten gezielt mit Anabolikagaben (Testosteron) behandelt werden, um durch die hormonellen Wirkmechanismen und anabolen Effekte Linderung zu verschaffen.Der Untersuchungsgang wurde durch standardisierte psychologische Fragebögen begleitet, deren Auswertung Gegenstand dieser Arbeit ist. Bei der Auswertung des Datenmaterials wurde gefragt, ob und welche Streß- und Depressionssymptome bei Patienten mit der Grundkrankheit COPD vorlagen und wie sich diese Parameter nach dreimonatigem hypertrophierendem Maximalkrafttraining veränderten. Ziel der Ausarbeitung ist das Erfassen von möglichen Unterschieden in der Streß- und Depressionsverarbeitung bei einer Behandlungs- und Kontrollgruppe und im Vergleich zu objektiven Kennwerten.Während der Auswertung und Ausarbeitung wurde mir von Seiten der deutschen Emphysemgruppe e.V. gestattet, Mitglied in der eingerichteten Mailing-List zu sein, in deren Chat Lungenkranke ihre Befindlichkeiten, Sorgen, Ängste und Erfahrungen austauschen. Die schriftlichen Äußerungen der Betroffenen werden den Theorieteil untermauern.Der Theorieteil der Arbeit macht die Relevanz der Thematik deutlich, obwohl bzw. weil die Pneumologie häufig in der Medizin stiefkindlich behandelt wird. Probleme ergeben sich für die Patienten aus den Defiziten in der Versorgung, z.B. geringe Facharztdichte, Defizite bei der Diagnose und in der Nachsorge. Dies ist vor allem für den anhaltenden Erfolg von Rehabilitationsmaßnahmen wichtig. Zur Vernachlässigung des Krankheitsbildes trägt mit großer Wahrscheinlichkeit bei, daß vor allem sozial schwächere Gesellschaftsschichten betroffen sind. So gilt für die COPD, daß der typische Patient i.d.R. aus einer niedrigen sozialen Schicht stammt und über ein geringes Haushaltseinkommen verfügt. Bei Ärzten und Patienten lag der Schwerpunkt der Behandlung und Erforschung bisher auf der somatischen Seite von COPD. Die medizinisch-somatische Schwerpunktsetzung hat ei...

Anbieter: Dodax
Stand: 03.06.2020
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Arbeit und Gesundheit. Bewegungsprogramme im be...
14,99 € *
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Akademische Arbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Pädagogik - Erwachsenenbildung, Note: 1,0, Technische Universität Kaiserslautern, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Wettbewerb auf dem (globalen) Markt setzt Unternehmen einem permanenten Anpassungsdruck aus, was für die Beschäftigten nicht folgenlos bleibt: Personalabbau, Zeit- und Leistungsdruck, Überlastung und die Vorgabe, hohe Qualität bei sinkenden Kosten zu liefern, führen im täglichen Arbeitsprozess bei immer mehr Menschen zu gesundheitlichen Beeinträchtigungen, deren Ausmaß und Wirkungen noch nicht abzuschätzen sind.Im Sinne einer konsensfähigen Leitvorstellung betrachtet Hurrelmann (2000, 94) Gesundheit als "Stadium des Gleichgewichts von Risiko- und Schutzfaktoren, das eintritt, wenn einem Menschen eine Bewältigung sowohl der inneren (körperlichen und psychischen) als auch der äußeren (sozialen und materiellen) Anforderungen gelingt ... und Wohlbefinden sowie Lebensfreude vermittelt".Auf die Arbeitsplatzsituation bezogen bedeutet dies, nach Möglichkeit individuelle mit betrieblichen Bedingungen in Einklang zu bringen.Arbeiten in einem Unternehmen heißt, in einem besonderen psychosozialen Umfeld zu agieren: Führungsstil, hierarchische Strukturen, Rollen- und Statusbewusstsein, Prestige, Rivalität, Aggressivität, Sympathie, Umgangston, Teamarbeit ... sind dabei maßgebliche Faktoren.Die Auswirkungen dieser Umgebung auf Wohlbefinden und Leistungsverhalten können ausgesprochen positiv sein, aber auch emotionalen Stress, psychosomatische Beschwerden oder im ungünstigsten Fall psychische Erkrankung bedeuten. Die Gesundheit von Mitarbeitern ist damit zu einem gewissen Grad vom psychosozialen Milieu "Arbeitsplatz" abhängig.

Anbieter: Dodax
Stand: 03.06.2020
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Ess-Störungen
28,90 CHF *
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Zurück zum entspannten Familien-(Ess-)Alltag Bulimie, Anorexie oder Orthorexie - eine Essstörung betrifft immer die ganze Familie. Doch wie findet diese nach der Therapie wieder zu einem 'normalen' (Ess-)Alltag? Wie ändere ich eingeschliffene Gewohnheiten und Verhaltensweisen? Woran zeigt sich ein drohender Rückfall und wie können Sie ihn abwenden? Experten geben lebensnahen Rat und Betroffene und ihre Eltern sprechen hier offen von Krisen und vom Gelingen. - Heilung als gemeinsamer Weg: Alltagshürden wie Familienfeiern, Einkaufen oder Urlaube meistern - Gemeinsam stark sein: Sich als Familie neu finden - Gesunde Ernährung wiederentdecken: 73 Rezepte von Betroffenen getestet - lecker und ausgewogen Als leitender Psychologe der Ambulanz für Familientherapie und für Essstörungen der Klinik für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie der Universitätsmedizin Göttingen betreut Prof. Dr. Günter Reich täglich Menschen mit Essstörungen. Durch diese Tätigkeit und seine wissenschaftlichen Forschungen zur Entwicklung und Behandlung von Essstörungen hat er viele Einblicke in diese Thematik erhalten. 'Ich möchte den Betroffenen und ihren Angehörigen etwas in die Hand geben, womit sie mehr Sicherheit im Umgang mit der Erkrankung bekommen und womit sie sich während und nach einer Therapie selbst helfen können.' Prof. Dr. Günter Reich sitzt unter anderem im Kuratorium des Bundesfachverbandes Essstörungen (BFE) und hat einige Fachbücher zur Therapie von Essstörungen veröffentlicht. Silke Kröger, Diplom-Oecotrophologin und Ernährungsberaterin VDOE, ist seit 1991 in der Ernährungsberatung tätig, betreut eine Wohngruppe für Mädchen mit Essstörungen und betreibt eine eigene Praxis in Göttingen. Dort arbeitet sie eng mit der Ambulanz für Familientherapie und Essstörungen zusammen. 'Mir ist es besonders wichtig, dass die Mädchen ein entspanntes Verhältnis zu ihrem eigenen Körper bekommen, regelmässig essen und kochen und, mit meiner Hilfe, gemeinsam Hürden bewältigen.'

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 03.06.2020
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Interaktionelle Psychosomatik
111,00 CHF *
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'Bei grossen Krisen wird die physische Natur dort angegriffen, wohin die Wesensanlage des Individuums den Sitz des Lebens verlegt hat. Schwache Leute bekommen dann Kolik. Napoleon verfiel in Schlaf, .. (Honore de Balzac, Histoire de la grandeur et de la decadence de Cesar Birroteau, 1837) Seitdem sich die tiefenpsychologische Betrachtungsweise der Psychoanalyse nach dem Jahre 1920 einer allgemeinen wissenschaftlichen Akzeptanz erfreuen durfte, wurde die Psychoanalyse auch die Wegbereiterin der Psychosomatik. Die psycho analytisch-psychosomatische Betrachtungsweise stellte dabei die Frage - ausge hend von der Lehre von der hysterischen Konversionsneurose -, ob unbewusste Determinanten für die Auslösung einer somatischen Erkrankung mitbestimmend sind. Im Verlauf der Entwicklung der Psychosomatik als einer eigenständigen Wissen schaft wurde der Aspekt des unbewussten triebdynamischen, quasi neurotischen Konflikts immer mehr aufgegeben zugunsten der Ansicht, dass die psychosomati sche Krankheitsentstehung mit der Basis der Persönlichkeitsentwicklung während des 1. Lebensjahrs zu tun hat. Daraus folgernd befasst sich die tiefenpsycholo gisch-psychoanalytische Psychosomatik heute mit den Mfekten im Rahmen einer interpersonellen Interaktion sowie mit der Entstehung des Ich und des Selbst und deren Beeinflussung durch biologische und psychosoziale Bedingungen. Die vorliegende Arbeit handelt von der Mfektdynamik und der interpersonel len, interaktionellen Entwicklung des Ich und des Selbst im Rahmen der frühen Kindheitsentwicklung auf der Grundlage einer psychosomatischen Betrachtungs weise. Dabei liess sich nicht vermeiden, dass sich manche Darstellungen ansatzweise wie derholen. Aber der Verfasser ging davon aus, dass es dem mit der psychosomati schen Literatur weniger vertrauten Leser nicht leicht fallen würde, sich einen per sönlichen Zugang zu diesem Themenkreis zu verschaffen.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 03.06.2020
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Psychosomatische Besonderheiten bei Krebserkran...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Sport - Sportmedizin, Therapie, Prävention, Ernährung, Note: 1,7, Deutsche Sporthochschule Köln (Institut für Rehabilitation und Behindertensport), Veranstaltung: Psychosomatische Besonderheiten in der Sporttherapie, 48 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: 'Tut mir leid, aber sie haben Krebs.', diese schwerwiegende Diagnose, die das Leben von einen Tag auf den anderen schlagartig ändert, kriegen jährlich über 340.000 Menschen in Deutschland mitgeteilt. Dabei sind Frauen mit über 170.000 Neuerkrankungen etwas häufiger betroffen als Männer mit etwas mehr als 160.000 diagnostizierten Krebsfällen im Jahr. Dabei bricht nicht nur für den Erkrankten eine Welt zusammen, sondern auch für die Menschen, die ihn lieben. Es leiden also viel mehr Menschen an dieser Krankheit als nur die Betroffenen selbst. Nach solch einer niederschmetternden Diagnose sind viele Menschen oft verunsichert und verängstigt, wie es nun weiter gehen soll, wie sie den Krebs bewältigen können. Neben den herkömmlichen Therapien, wie Chemo- oder Strahlentherapie gibt es eine Reihe anderer alternativer Behandlungsmöglichkeiten. Auch wenn diese sicherlich als ergänzende Therapie betrachtet werden sollten, sind gerade oft sie der 'Schlüssel' den Krebs zu bekämpfen. Denn Krebs ist nicht nur eine rein körperliche Erkrankung, sondern hängt stark mit der Psyche zusammen, ganz besonders während des Heilungsprozesses. So kann allein eine optimistische Einstellung zum Krebs und der Therapie, der unermüdliche Glaube an sich, es zu schaffen das wirksamste Heilmittel sein. In dieser Ausarbeitung soll dementsprechend auch nicht nur auf die allgemeine Therapie und Behandlung eingegangen werden, sondern es sollen alternative Therapien und Behandlungsmöglichkeiten aufgezeigt werden, die den Menschen in ihrem Krankheitsweg eine grosse unterstützende Wirkung bieten. Dazu wurden auch 3 Gespräche mit betroffenen Patienten geführt, die Aufschluss über die 'Macht der Psyche' geben und jeweils 3 verschiedene Wege aufzeigen, mit dem Krebs umzugehen und ihn zu besiegen. Im menschlichen Organismus gibt es ganz viele verschiedene Zellen, von denen jede einzelne spezielle Aufgaben besitzt und somit zu bestimmten Organen und Geweben zugeordnet ist. (z. B. Muskelzelle im Muskel) Eine gesunde Zelle teilt sich nur bei Bedarf, z. B. beim Wachstum, wenn verbrauchte Zellen erneuert werden müssen oder um eine Wunde zu schliessen, danach wird die Teilung gestoppt. Bei der Krebszelle funktioniert dieser Teilungsstopp nicht mehr. Die jeweilige Aufgabe einer Zelle ist in dem so genannten genetischen Code/ der Erbinformation, die sich im Zellkern befindet, gespeichert.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 03.06.2020
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