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Psychosomatische Besonderheiten bei Krebserkran...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Sport - Sportmedizin, Therapie, Prävention, Ernährung, Note: 1,7, Deutsche Sporthochschule Köln (Institut für Rehabilitation und Behindertensport), Veranstaltung: Psychosomatische Besonderheiten in der Sporttherapie, 48 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: 'Tut mir leid, aber sie haben Krebs.', diese schwerwiegende Diagnose, die das Leben von einen Tag auf den anderen schlagartig ändert, kriegen jährlich über 340.000 Menschen in Deutschland mitgeteilt. Dabei sind Frauen mit über 170.000 Neuerkrankungen etwas häufiger betroffen als Männer mit etwas mehr als 160.000 diagnostizierten Krebsfällen im Jahr. Dabei bricht nicht nur für den Erkrankten eine Welt zusammen, sondern auch für die Menschen, die ihn lieben. Es leiden also viel mehr Menschen an dieser Krankheit als nur die Betroffenen selbst. Nach solch einer niederschmetternden Diagnose sind viele Menschen oft verunsichert und verängstigt, wie es nun weiter gehen soll, wie sie den Krebs bewältigen können. Neben den herkömmlichen Therapien, wie Chemo- oder Strahlentherapie gibt es eine Reihe anderer alternativer Behandlungsmöglichkeiten. Auch wenn diese sicherlich als ergänzende Therapie betrachtet werden sollten, sind gerade oft sie der 'Schlüssel' den Krebs zu bekämpfen. Denn Krebs ist nicht nur eine rein körperliche Erkrankung, sondern hängt stark mit der Psyche zusammen, ganz besonders während des Heilungsprozesses. So kann allein eine optimistische Einstellung zum Krebs und der Therapie, der unermüdliche Glaube an sich, es zu schaffen das wirksamste Heilmittel sein. In dieser Ausarbeitung soll dementsprechend auch nicht nur auf die allgemeine Therapie und Behandlung eingegangen werden, sondern es sollen alternative Therapien und Behandlungsmöglichkeiten aufgezeigt werden, die den Menschen in ihrem Krankheitsweg eine grosse unterstützende Wirkung bieten. Dazu wurden auch 3 Gespräche mit betroffenen Patienten geführt, die Aufschluss über die 'Macht der Psyche' geben und jeweils 3 verschiedene Wege aufzeigen, mit dem Krebs umzugehen und ihn zu besiegen. Im menschlichen Organismus gibt es ganz viele verschiedene Zellen, von denen jede einzelne spezielle Aufgaben besitzt und somit zu bestimmten Organen und Geweben zugeordnet ist. (z. B. Muskelzelle im Muskel) Eine gesunde Zelle teilt sich nur bei Bedarf, z. B. beim Wachstum, wenn verbrauchte Zellen erneuert werden müssen oder um eine Wunde zu schliessen, danach wird die Teilung gestoppt. Bei der Krebszelle funktioniert dieser Teilungsstopp nicht mehr. Die jeweilige Aufgabe einer Zelle ist in dem so genannten genetischen Code/ der Erbinformation, die sich im Zellkern befindet, gespeichert.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 27.09.2020
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Psychosomatische Besonderheiten bei Krebserkran...
10,90 CHF *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Sport - Sportmedizin, Therapie, Prävention, Ernährung, Note: 1,7, Deutsche Sporthochschule Köln (Institut für Rehabilitation und Behindertensport), Veranstaltung: Psychosomatische Besonderheiten in der Sporttherapie, 48 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: 'Tut mir leid, aber sie haben Krebs.', diese schwerwiegende Diagnose, die das Leben von einen Tag auf den anderen schlagartig ändert, kriegen jährlich über 340.000 Menschen in Deutschland mitgeteilt. Dabei sind Frauen mit über 170.000 Neuerkrankungen etwas häufiger betroffen als Männer mit etwas mehr als 160.000 diagnostizierten Krebsfällen im Jahr. Dabei bricht nicht nur für den Erkrankten eine Welt zusammen, sondern auch für die Menschen, die ihn lieben. Es leiden also viel mehr Menschen an dieser Krankheit als nur die Betroffenen selbst. Nach solch einer niederschmetternden Diagnose sind viele Menschen oft verunsichert und verängstigt, wie es nun weiter gehen soll, wie sie den Krebs bewältigen können. Neben den herkömmlichen Therapien, wie Chemo- oder Strahlentherapie gibt es eine Reihe anderer alternativer Behandlungsmöglichkeiten. Auch wenn diese sicherlich als ergänzende Therapie betrachtet werden sollten, sind gerade oft sie der 'Schlüssel' den Krebs zu bekämpfen. Denn Krebs ist nicht nur eine rein körperliche Erkrankung, sondern hängt stark mit der Psyche zusammen, ganz besonders während des Heilungsprozesses. So kann allein eine optimistische Einstellung zum Krebs und der Therapie, der unermüdliche Glaube an sich, es zu schaffen das wirksamste Heilmittel sein. In dieser Ausarbeitung soll dementsprechend auch nicht nur auf die allgemeine Therapie und Behandlung eingegangen werden, sondern es sollen alternative Therapien und Behandlungsmöglichkeiten aufgezeigt werden, die den Menschen in ihrem Krankheitsweg eine grosse unterstützende Wirkung bieten. Dazu wurden auch 3 Gespräche mit betroffenen Patienten geführt, die Aufschluss über die 'Macht der Psyche' geben und jeweils 3 verschiedene Wege aufzeigen, mit dem Krebs umzugehen und ihn zu besiegen. Im menschlichen Organismus gibt es ganz viele verschiedene Zellen, von denen jede einzelne spezielle Aufgaben besitzt und somit zu bestimmten Organen und Geweben zugeordnet ist. (z. B. Muskelzelle im Muskel) Eine gesunde Zelle teilt sich nur bei Bedarf, z. B. beim Wachstum, wenn verbrauchte Zellen erneuert werden müssen oder um eine Wunde zu schliessen, danach wird die Teilung gestoppt. Bei der Krebszelle funktioniert dieser Teilungsstopp nicht mehr. Die jeweilige Aufgabe einer Zelle ist in dem so genannten genetischen Code/ der Erbinformation, die sich im Zellkern befindet, gespeichert.

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Stand: 27.09.2020
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Psyche und Körper - Auswirkung psychischer Erkr...
36,90 CHF *
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Gesundheitswissenschaften, Note: 1,4, Deutsche Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement GmbH, Sprache: Deutsch, Abstract: Zunehmende Spezialisierung im Gesundheitswesen, vermeintlich aussagekräftige apparative Diagnostik, das Bestreben jede Krankheitsform eindeutig benennen zu müssen, geben medizinische Handlungssicherheit und rechtliche Absicherung. Der Blick für das Wesentliche jedoch, das menschliche Individuum als Ganzes, geht dadurch verloren. Im Rahmen der klassischen Medizin überwiegt nach wie vor die Tendenz, Erkrankungen entweder der körperlichen, oder der psychischen Seite zuzuordnen. Der Patient erfährt vordergründig Sicherheit in Form einer klaren Diagnosestellung. Diese wandelt sich jedoch in zunehmende Verunsicherung, wenn sich zu der Einen mehrere, unterschiedliche Diagnosen hinzugesellen. Komorbiditäten sind in der individuellen Krankheitskarriere keine Seltenheit. Zusammenhänge werden weder vom Patienten, noch vom jeweils behandelnden Spezialisten in der Zusammenschau erkannt, bzw. benannt. Die psychosomatische Medizin, deren Aufgabe das Erkennen und Therapieren psychisch und körperlich einhergehender Krankheitsformen ist, steht nach wie vor im Schatten der Anerkennung klassischer Fachrichtungen im Gesundheitswesen. Gerade komplexe Krankheitsformen können nicht immer eindeutigen Krankheitsbildern zugeordnet werden. In der bürokratischen Ordnung unseres Gesundheitswesens erfolgt eine Anerkennung und somit Kostenerstattung allerdings nur, wenn die Erkrankung der Klassifikation im Leistungskatalog auch zuordenbar ist. Eine fragwürdige Situation, in der die formelle Korrektheit, das Krankheitsbild bestimmt. Neben persönlichem Leid verursachen Herz-Kreislauferkrankungen und die epidemieartige Entwicklung im Bereich psychischer Erkankungen, hohen wirtschaftlichen Schaden. Bis zum Jahr 2020 wird die Depression zur zweithäufigsten Krankheitsursache weltweit (vgl. WHO 2006). Treten psychische und physische Erkrankungen in Kombination auf, vervielfachen sich die Kosten. Unter diesen Voraussetzungen wirksam zu Intervenieren bedeutet, frühzeitig zu Erkennen und adäquat zu Behandeln. Gerade bei der Vergesellschaftung psychischer- und somatischer Erkrankungen ist Dies von grosser Wichtigkeit. Denn die Kuration der Einen, kann schon die Prävention der Anderen bedeuten.[...]

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 27.09.2020
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Magersucht im Kontext Schule. Früherkennung, Pr...
15,90 CHF *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Psychologie - Klinische u. Gesundheitspsychologie, Psychopathologie, Note: 1,0, Technische Universität Dortmund (Psychologie), Veranstaltung: Vertiefung Psychologie, Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Hausarbeit hat zum Ziel, eine Darstellung des Krankheitsbilds Magersucht im Kontext Schule vorzunehmen. Als angehender Psychologie- und Englischlehrer ist die Frage des Umgangs mit Essstörungen in der Schule eine sehr wichtige für mich. Aus Platzgründen wird sich diese Arbeit auf Magersucht (Anorexia nervosa) konzentrieren und andere Arten von Essstörungen, wie die Bulimia nervosa und Adipositas, nicht thematisieren. Zudem lege ich den Fokus auf Magersucht bei Schülerinnen in weiterführenden Schulen, da die psychische Krankheit hauptsächlich bei jungen bzw. jugendlichen Mädchen im Zusammenhang mit der körperlichen Entwicklung der Pubertät auftritt. Der Erkrankungsgipfel bei Anorexia nervosa liegt zwischen 14 und 16 Jahren, was bedeutet, dass er genau in die Schulzeit in den weiterführenden Schulen fällt (vgl. Holtkamp & Herpertz-Dahlmann 2005; Hölling & Schlack 2007). In der heutigen Zeit - geprägt durch unzählige Möglichkeiten der globalen Kommunikation durch das Internet und immer schlanker werdenden Supermodels - muss sich der Umgang mit der Krankheit ändern. Als Lehrer hat man Verpflichtungen gegenüber dem Wohlergehen der Schülerinnen, was auch bedeutet, dass Prävention für Essstörungen nicht nur das Informieren über Essgewohnheiten und Gesundheitsrisiken beinhalten sollte, sondern auch den kritischen Umgang mit Internetseiten zu diesem Thema schulen sollte. Da Magersucht die 'schwerste psychosomatische Erkrankung, die ein Mädchen oder eine Frau entwickeln kann' (Vogelsang 30) ist und Essstörungen zu den 'häufigsten chronischen Gesundheitsproblemen' (Hölling & Schlack 2007) zählen, ist die Magersucht ein Problem, dem wohl jeder Lehrer und jede Lehrerin einmal begegnen wird. Zu Beginn wird die Arbeit zuerst einen Überblick über die Erkrankung mit den wichtigsten Informationen zur Anorexia nervosa geben. Danach werden Möglichkeiten der schulischen Prävention und die Früherkennung und der Umgang mit betroffenen Schülerinnen im Fokus stehen.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 27.09.2020
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Psychosomatische Besonderheiten bei Krebserkran...
17,50 € *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Sport - Sportmedizin, Therapie, Prävention, Ernährung, Note: 1,7, Deutsche Sporthochschule Köln (Institut für Rehabilitation und Behindertensport), Veranstaltung: Psychosomatische Besonderheiten in der Sporttherapie, 48 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: 'Tut mir leid, aber sie haben Krebs.', diese schwerwiegende Diagnose, die das Leben von einen Tag auf den anderen schlagartig ändert, kriegen jährlich über 340.000 Menschen in Deutschland mitgeteilt. Dabei sind Frauen mit über 170.000 Neuerkrankungen etwas häufiger betroffen als Männer mit etwas mehr als 160.000 diagnostizierten Krebsfällen im Jahr. Dabei bricht nicht nur für den Erkrankten eine Welt zusammen, sondern auch für die Menschen, die ihn lieben. Es leiden also viel mehr Menschen an dieser Krankheit als nur die Betroffenen selbst. Nach solch einer niederschmetternden Diagnose sind viele Menschen oft verunsichert und verängstigt, wie es nun weiter gehen soll, wie sie den Krebs bewältigen können. Neben den herkömmlichen Therapien, wie Chemo- oder Strahlentherapie gibt es eine Reihe anderer alternativer Behandlungsmöglichkeiten. Auch wenn diese sicherlich als ergänzende Therapie betrachtet werden sollten, sind gerade oft sie der 'Schlüssel' den Krebs zu bekämpfen. Denn Krebs ist nicht nur eine rein körperliche Erkrankung, sondern hängt stark mit der Psyche zusammen, ganz besonders während des Heilungsprozesses. So kann allein eine optimistische Einstellung zum Krebs und der Therapie, der unermüdliche Glaube an sich, es zu schaffen das wirksamste Heilmittel sein. In dieser Ausarbeitung soll dementsprechend auch nicht nur auf die allgemeine Therapie und Behandlung eingegangen werden, sondern es sollen alternative Therapien und Behandlungsmöglichkeiten aufgezeigt werden, die den Menschen in ihrem Krankheitsweg eine große unterstützende Wirkung bieten. Dazu wurden auch 3 Gespräche mit betroffenen Patienten geführt, die Aufschluss über die 'Macht der Psyche' geben und jeweils 3 verschiedene Wege aufzeigen, mit dem Krebs umzugehen und ihn zu besiegen. Im menschlichen Organismus gibt es ganz viele verschiedene Zellen, von denen jede einzelne spezielle Aufgaben besitzt und somit zu bestimmten Organen und Geweben zugeordnet ist. (z. B. Muskelzelle im Muskel) Eine gesunde Zelle teilt sich nur bei Bedarf, z. B. beim Wachstum, wenn verbrauchte Zellen erneuert werden müssen oder um eine Wunde zu schließen, danach wird die Teilung gestoppt. Bei der Krebszelle funktioniert dieser Teilungsstopp nicht mehr. Die jeweilige Aufgabe einer Zelle ist in dem so genannten genetischen Code/ der Erbinformation, die sich im Zellkern befindet, gespeichert.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 27.09.2020
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Ernährung und Training einer Person mit Adiposi...
13,40 € *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2001 im Fachbereich Sport - Sportmedizin, Therapie, Prävention, Ernährung, Note: sehr gut, , Sprache: Deutsch, Abstract: Unter Adipositas versteht man eine Vermehrung des Körpergewichtes durch eine über das Normalmaß hinausgehende Vermehrung des Körperfettanteiles. Umgangssprachlich wird sie auch Fettsucht genannt. Die Ursachen für diese Erkrankung liegen zum einen an den schlechten Eßgewohnheiten (zu viel, zu fett, zu süß), die unsere 'Wohlstandsgesellschaft' mit sich bringt und zum anderen spielen teilweise auch genetische Veranlagungen eine große Rolle. Da allerdings durch die Fettleibigkeit zahlreiche Folgeerkrankungen auftreten können, die aber schon meist durch eine Gewichtsreduktion eingeschränkt oder gar beseitigt werden können, ist es jedem Adipösen anzuraten, sein Gewicht zu reduzieren. Besonders kritisch zu sehen ist der chronisch erhöhte Insulinspiegel bei verringerter Glukoseaufnahme der Skelettmuskulatur - die sogenannte Insulinresistenz. Diese Hyperinsulinanämie führt zu einer Hemmung der Fettverbrennung, sowie zu einer vermehrten Speicherung von Kohlenhydraten in Form von Fett anstelle von Glykogen. Dadurch verstärkt sich die Adipositas immer weiter. Eine erhöhte Zufuhr tierischer Fette fördert ebenfalls die Ausweiterung dieser Insulinresistenz. Man spricht hier vom sogenannten 'metabolischem Syndrom', dass zu weiteren Störungen in Form von Bluthochdruck, Diabetes mellitus Typ II oder vorzeitiger Arteriosklerose führen kann. Weiterhin sind bei Adipösen erhöhte Blutfettwerte (Cholesterinspiegel) festzustellen, was eine Folge des gestörten Fettstoffwechsels ist. Das resultiert ebenfalls aus falschen Ernährungsgewohnheiten, die zu einer vermehrten Ablagerung von Cholesterin an den Wänden der Blutgefäße und Verengung derer, ein höheres Risiko für Herzinfarkt oder Schlaganfall darstellt. Adipöse haben meist auch psychosomatische Störungen, wie beispielsweise Frustation und Unzufriedenheit und sie haben größere Schwierigkeiten in der Gesellschaft akzeptiert zu werden als Normalgewichtige. Das äußert sich u.a. bei der Jobsuche oder Partnersuche. Die Versicherungskauffrau Karin Müller erscheint als Neukundin in einem Fitnessstudio und bittet um die 'Mithilfe' beim Verlust einiger überflüssiger Fettpolster und zur Reduktion von mindestens 25 Kilos. Aufgrund Ihres Umzuges in eine andere Stadt und dem damit verbundenen Wechsel der Arbeitsstelle, hat Frau Müller in 10 Monaten 15 Kilo zugenommen. Frau Müller ist 24 Jahre jung, wiegt 95 Kilogramm und ist 1,73 m groß. Als Versicherungsangestellte übt Sie eine vorwiegend sitzende Tätigkeit aus.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 27.09.2020
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Psyche und Körper - Auswirkung psychischer Erkr...
29,99 € *
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Gesundheitswissenschaften, Note: 1,4, Deutsche Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement GmbH, Sprache: Deutsch, Abstract: Zunehmende Spezialisierung im Gesundheitswesen, vermeintlich aussagekräftige apparative Diagnostik, das Bestreben jede Krankheitsform eindeutig benennen zu müssen, geben medizinische Handlungssicherheit und rechtliche Absicherung. Der Blick für das Wesentliche jedoch, das menschliche Individuum als Ganzes, geht dadurch verloren. Im Rahmen der klassischen Medizin überwiegt nach wie vor die Tendenz, Erkrankungen entweder der körperlichen, oder der psychischen Seite zuzuordnen. Der Patient erfährt vordergründig Sicherheit in Form einer klaren Diagnosestellung. Diese wandelt sich jedoch in zunehmende Verunsicherung, wenn sich zu der Einen mehrere, unterschiedliche Diagnosen hinzugesellen. Komorbiditäten sind in der individuellen Krankheitskarriere keine Seltenheit. Zusammenhänge werden weder vom Patienten, noch vom jeweils behandelnden Spezialisten in der Zusammenschau erkannt, bzw. benannt. Die psychosomatische Medizin, deren Aufgabe das Erkennen und Therapieren psychisch und körperlich einhergehender Krankheitsformen ist, steht nach wie vor im Schatten der Anerkennung klassischer Fachrichtungen im Gesundheitswesen. Gerade komplexe Krankheitsformen können nicht immer eindeutigen Krankheitsbildern zugeordnet werden. In der bürokratischen Ordnung unseres Gesundheitswesens erfolgt eine Anerkennung und somit Kostenerstattung allerdings nur, wenn die Erkrankung der Klassifikation im Leistungskatalog auch zuordenbar ist. Eine fragwürdige Situation, in der die formelle Korrektheit, das Krankheitsbild bestimmt. Neben persönlichem Leid verursachen Herz-Kreislauferkrankungen und die epidemieartige Entwicklung im Bereich psychischer Erkankungen, hohen wirtschaftlichen Schaden. Bis zum Jahr 2020 wird die Depression zur zweithäufigsten Krankheitsursache weltweit (vgl. WHO 2006). Treten psychische und physische Erkrankungen in Kombination auf, vervielfachen sich die Kosten. Unter diesen Voraussetzungen wirksam zu Intervenieren bedeutet, frühzeitig zu Erkennen und adäquat zu Behandeln. Gerade bei der Vergesellschaftung psychischer- und somatischer Erkrankungen ist Dies von großer Wichtigkeit. Denn die Kuration der Einen, kann schon die Prävention der Anderen bedeuten.[...]

Anbieter: Thalia AT
Stand: 27.09.2020
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Psychosomatische Besonderheiten bei Krebserkran...
8,99 € *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Sport - Sportmedizin, Therapie, Prävention, Ernährung, Note: 1,7, Deutsche Sporthochschule Köln (Institut für Rehabilitation und Behindertensport), Veranstaltung: Psychosomatische Besonderheiten in der Sporttherapie, 48 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: 'Tut mir leid, aber sie haben Krebs.', diese schwerwiegende Diagnose, die das Leben von einen Tag auf den anderen schlagartig ändert, kriegen jährlich über 340.000 Menschen in Deutschland mitgeteilt. Dabei sind Frauen mit über 170.000 Neuerkrankungen etwas häufiger betroffen als Männer mit etwas mehr als 160.000 diagnostizierten Krebsfällen im Jahr. Dabei bricht nicht nur für den Erkrankten eine Welt zusammen, sondern auch für die Menschen, die ihn lieben. Es leiden also viel mehr Menschen an dieser Krankheit als nur die Betroffenen selbst. Nach solch einer niederschmetternden Diagnose sind viele Menschen oft verunsichert und verängstigt, wie es nun weiter gehen soll, wie sie den Krebs bewältigen können. Neben den herkömmlichen Therapien, wie Chemo- oder Strahlentherapie gibt es eine Reihe anderer alternativer Behandlungsmöglichkeiten. Auch wenn diese sicherlich als ergänzende Therapie betrachtet werden sollten, sind gerade oft sie der 'Schlüssel' den Krebs zu bekämpfen. Denn Krebs ist nicht nur eine rein körperliche Erkrankung, sondern hängt stark mit der Psyche zusammen, ganz besonders während des Heilungsprozesses. So kann allein eine optimistische Einstellung zum Krebs und der Therapie, der unermüdliche Glaube an sich, es zu schaffen das wirksamste Heilmittel sein. In dieser Ausarbeitung soll dementsprechend auch nicht nur auf die allgemeine Therapie und Behandlung eingegangen werden, sondern es sollen alternative Therapien und Behandlungsmöglichkeiten aufgezeigt werden, die den Menschen in ihrem Krankheitsweg eine große unterstützende Wirkung bieten. Dazu wurden auch 3 Gespräche mit betroffenen Patienten geführt, die Aufschluss über die 'Macht der Psyche' geben und jeweils 3 verschiedene Wege aufzeigen, mit dem Krebs umzugehen und ihn zu besiegen. Im menschlichen Organismus gibt es ganz viele verschiedene Zellen, von denen jede einzelne spezielle Aufgaben besitzt und somit zu bestimmten Organen und Geweben zugeordnet ist. (z. B. Muskelzelle im Muskel) Eine gesunde Zelle teilt sich nur bei Bedarf, z. B. beim Wachstum, wenn verbrauchte Zellen erneuert werden müssen oder um eine Wunde zu schließen, danach wird die Teilung gestoppt. Bei der Krebszelle funktioniert dieser Teilungsstopp nicht mehr. Die jeweilige Aufgabe einer Zelle ist in dem so genannten genetischen Code/ der Erbinformation, die sich im Zellkern befindet, gespeichert.

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Stand: 27.09.2020
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Magersucht im Kontext Schule. Früherkennung, Pr...
12,99 € *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Psychologie - Klinische u. Gesundheitspsychologie, Psychopathologie, Note: 1,0, Technische Universität Dortmund (Psychologie), Veranstaltung: Vertiefung Psychologie, Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Hausarbeit hat zum Ziel, eine Darstellung des Krankheitsbilds Magersucht im Kontext Schule vorzunehmen. Als angehender Psychologie- und Englischlehrer ist die Frage des Umgangs mit Essstörungen in der Schule eine sehr wichtige für mich. Aus Platzgründen wird sich diese Arbeit auf Magersucht (Anorexia nervosa) konzentrieren und andere Arten von Essstörungen, wie die Bulimia nervosa und Adipositas, nicht thematisieren. Zudem lege ich den Fokus auf Magersucht bei Schülerinnen in weiterführenden Schulen, da die psychische Krankheit hauptsächlich bei jungen bzw. jugendlichen Mädchen im Zusammenhang mit der körperlichen Entwicklung der Pubertät auftritt. Der Erkrankungsgipfel bei Anorexia nervosa liegt zwischen 14 und 16 Jahren, was bedeutet, dass er genau in die Schulzeit in den weiterführenden Schulen fällt (vgl. Holtkamp & Herpertz-Dahlmann 2005; Hölling & Schlack 2007). In der heutigen Zeit - geprägt durch unzählige Möglichkeiten der globalen Kommunikation durch das Internet und immer schlanker werdenden Supermodels - muss sich der Umgang mit der Krankheit ändern. Als Lehrer hat man Verpflichtungen gegenüber dem Wohlergehen der Schülerinnen, was auch bedeutet, dass Prävention für Essstörungen nicht nur das Informieren über Essgewohnheiten und Gesundheitsrisiken beinhalten sollte, sondern auch den kritischen Umgang mit Internetseiten zu diesem Thema schulen sollte. Da Magersucht die 'schwerste psychosomatische Erkrankung, die ein Mädchen oder eine Frau entwickeln kann' (Vogelsang 30) ist und Essstörungen zu den 'häufigsten chronischen Gesundheitsproblemen' (Hölling & Schlack 2007) zählen, ist die Magersucht ein Problem, dem wohl jeder Lehrer und jede Lehrerin einmal begegnen wird. Zu Beginn wird die Arbeit zuerst einen Überblick über die Erkrankung mit den wichtigsten Informationen zur Anorexia nervosa geben. Danach werden Möglichkeiten der schulischen Prävention und die Früherkennung und der Umgang mit betroffenen Schülerinnen im Fokus stehen.

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