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Psychoanalytische Psychosomatik - eine moderne ...
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Die psychosomatische Medizin, ursprünglich die Erkenntnis, dass eine körperliche Erkrankung seelische Ursachen hat, entwickelte sich ebenso wie die hoch anspruchsvollen psychoanalytischen Theorien zum somatischen Erkranken in den vergangenen Jahrzehnten weiter, hierbei divergierten die medizinischen und psychoanalytischen Forschungsfelder zunehmend und viele der komplexen psychoanalytischen Modellvorstellungen über körperliches Erkranken drohen verloren zu gehen, ebenso wie psychoanalytische Haltung und Herangehensweisen. Die dringend erforderliche Verbindung psychoanalytischer Denkmodelle untereinander fand zudem ebenso wenig statt wie eine Verbindung zu neuen wissenschaftlichen Erkenntnissen.Der Begriff "Psychosomatik" steht heute oftmals für die klinische Behandlung schwerer Persönlichkeitsstörungen und somatoformer Störungen mit einem meist polipragmatischen multimodalen Vorgehen, die Möglichkeiten psychoanalytischen Verstehens und Therapierens somatischer Erkrankung, beispielsweise der Psychosomatik maligner und immunologischer Erkrankungen, bleiben oftmals ungenutzt; der in der Praxis tätige Psychoanalytiker und Psychotherapeut ist hier oft allein gelassen.Es ist Zeit für die Verbindung und Integration der psychoanalytischen Wissensströmungen und Theoriepositionen in einem anwendbaren Modell und eine psychoanalytische Neupositionierung und Stellungnahme in der Psychosomatik. Der Psychoanalytiker Klaus Plab bietet mit seinem Buch genau diese Zusammenschau.

Anbieter: buecher
Stand: 10.07.2020
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Burnout in der Palliativpflege
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Stressbezogene Krankheiten sind heute immer mehr die Regel als die Ausnahme. Diese Krankheiten müssen nicht immer physiologische Auswirkungen haben, sondern können sich ebenso psychisch äußern. Der Begriff Burnout wird in diesem Zusammenhang immer häufiger diskutiert. Besonders betroffen sind so genannte helfende Berufsgruppen, zu denen unter anderen die der Krankenpflege zählt. Welche Auswirkungen diese psychosomatische Erkrankung vor allem auf die Qualität der Pflege hat und aus welchen Gründen sie überhaupt entstehen kann, wird am Beispiel der Hospizarbeit bzw. der Palliativmedizin erklärt. Anhand von psychologischen Theorien, Betrachtung des Arbeitsfeldes, Symptomatik des Burnouts und Interviews mit Pflegedienstleitungen wird untersucht, welches Potential für Burnout besteht und welche Auswirkungen die Krankheit in der Praxis hat. Es stellt sich in diesem Zusammenhang vor allem die Frage, ob das Ideal an Pflege, wie es in der Palliativmedizin angestrebt wird, unter diesen Umständen noch umsetzbar ist.

Anbieter: Dodax
Stand: 10.07.2020
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Ausprägung von Streß- und Depressionssymptomen ...
58,00 € *
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2001 im Fachbereich Sport - Sportarten: Theorie und Praxis, Note: 1,0, Ruhr-Universität Bochum (Sportwissenschaft), Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Einleitung:Im Sinne einer ganzheitlichen Betrachtung des Menschen darf bei der Behandlung von Krankheiten und Erkrankungen nicht nur der physische Krankheitsverlauf beachtet werden, sondern auch die Psyche und ihre Auswirkungen sollte Beachtung finden. Nur die Berücksichtigung von psycho-physischen Wechselwirkungen erlaubt eine adäquate Diagnostik.Rehabilitations- und Therapieerfolge wurden bereits für psychosomatische und Streßerkrankungen, Herzerkrankungen, neurologische Leiden, Lähmungen, Phantomschmerzen etc. festgestellt. Gleiches wird auch für die COPD (= chronic obstruktive pulmonary disease) erwartet, die nicht nur zu rein körperlichen Leistungseinschränkungen, sondern als chronische Erkrankung zu psychischer Betroffenheit führt. Die enge Verknüpfung von Atmung und Psyche deutet sich an, wenn man betrachtet, daß im Rahmen von Psychotherapie die Atemtherapie entspannungsfördernd angeboten wird. Tatsächlich stellt Atmung die psychische Größe überhaupt dar!Zusammenfassung:Die empirischen Daten wurden bei Patienten mit chronischer Bronchitis mit und ohne Lungenemphysem im Gesundheitszentrum Witten im Rahmen eines Forschungsprojektes von Peter Wright mit dem Titel Auswirkungen eines hypertrophierenden Maximalkrafttrainings auf die konditionelle Leistungsfähigkeit und die Lungenfunktionsparameter von COPD - Patienten (unveröffentlicht, Bochum 2001) gewonnen. Die Gesamtstudie möchte, im Gegensatz zum häufig empfohlenen und praktizierten Ausdauertraining klären, inwiefern eine bestimmte Krafttrainingsmethode Einfluß auf das genannte Krankheitsbild bezüglich Muskelkraft, Beweglichkeit und Lungenfunktionsparameter hat, um die Therapiekombination zu verbessern. Das Forschungsprojekt entstand vor dem Hintergrund, daß in den USA COPD-Patienten gezielt mit Anabolikagaben (Testosteron) behandelt werden, um durch die hormonellen Wirkmechanismen und anabolen Effekte Linderung zu verschaffen.Der Untersuchungsgang wurde durch standardisierte psychologische Fragebögen begleitet, deren Auswertung Gegenstand dieser Arbeit ist. Bei der Auswertung des Datenmaterials wurde gefragt, ob und welche Streß- und Depressionssymptome bei Patienten mit der Grundkrankheit COPD vorlagen und wie sich diese Parameter nach dreimonatigem hypertrophierendem Maximalkrafttraining veränderten. Ziel der Ausarbeitung ist das Erfassen von möglichen Unterschieden in der Streß- und Depressionsverarbeitung bei einer Behandlungs- und Kontrollgruppe und im Vergleich zu objektiven Kennwerten.Während der Auswertung und Ausarbeitung wurde mir von Seiten der deutschen Emphysemgruppe e.V. gestattet, Mitglied in der eingerichteten Mailing-List zu sein, in deren Chat Lungenkranke ihre Befindlichkeiten, Sorgen, Ängste und Erfahrungen austauschen. Die schriftlichen Äußerungen der Betroffenen werden den Theorieteil untermauern.Der Theorieteil der Arbeit macht die Relevanz der Thematik deutlich, obwohl bzw. weil die Pneumologie häufig in der Medizin stiefkindlich behandelt wird. Probleme ergeben sich für die Patienten aus den Defiziten in der Versorgung, z.B. geringe Facharztdichte, Defizite bei der Diagnose und in der Nachsorge. Dies ist vor allem für den anhaltenden Erfolg von Rehabilitationsmaßnahmen wichtig. Zur Vernachlässigung des Krankheitsbildes trägt mit großer Wahrscheinlichkeit bei, daß vor allem sozial schwächere Gesellschaftsschichten betroffen sind. So gilt für die COPD, daß der typische Patient i.d.R. aus einer niedrigen sozialen Schicht stammt und über ein geringes Haushaltseinkommen verfügt. Bei Ärzten und Patienten lag der Schwerpunkt der Behandlung und Erforschung bisher auf der somatischen Seite von COPD. Die medizinisch-somatische Schwerpunktsetzung hat ei...

Anbieter: Dodax
Stand: 10.07.2020
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Begutachtung bei Menschen mit Migrationshinterg...
105,00 € *
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Kurzbeschreibung Holen Sie sich interkulturelle Kompetenz für Ihre Gutachten Wenn Ihr Patient ausländische Wurzeln hat: Dieses Buch hilft Ihnen, Zusammenhänge und Hintergründe zur Situation von Migranten zu verstehen: - mit Kasuistiken und Gesprächsprotokollen aus der Praxis - viele Tipps und praktische Formulierungshilfen - neu: traumatisierende Erlebnisse deutscher Staatsangehöriger in Krieg, Nachkriegszeit und DDR So können Sie einfühlsam und kompetent begutachten - ohne kulturelle Schranken! Langbeschreibung Begutachtung in der Praxis - mit interkultureller Kompetenz und ethnomedizinischen Hintergründen Die medizinische Versorgung von Menschen mit Migrationshintergrund ist längst Bestandteil des klinischen Alltags geworden. Unterschiedliche schulische und berufliche Bildung, Flexibilität und Anpassungsfähigkeit stellen entscheidende Faktoren für eine erfolgreiche Integration oder - in ungünstigen Fällen - eine psychosomatische Erkrankung dar. Die Begutachtung von Patienten mit ausländischen Wurzeln stellt stets eine Herausforderung und eine besonders hohe Verantwortung dar, gilt es doch, Menschen mit ganz verschiedenen Biografien, andersartiger Herkunft, sehr unterschiedlichen Sprachkenntnissen und nicht zuletzt auch oft abweichenden Vorstellungen von Gesundheit, Krankheit und Leistungsfähigkeit zu beurteilen. In der zweiten Auflage dieses Buches finden Sie neben den grundlegenden Aspekten der Begutachtung mit ethnomedizinischen und transkulturellen Erwägungen auch Hinweise auf spezielle Fragestellungen wie die Begutachtung von Frauen, Jugendlichen, alternden Menschen, Asylbewerbern, PTBS als besonderes Problem, auch traumatisierende Erlebnisse deutscher Staatsangehöriger in Krieg, Nachkriegszeit und DDR. Kasuistiken und Gesprächsprotokolle aus der Praxis der Verfasser geben den Bezug zur praktischen Begutachtung.

Anbieter: Dodax
Stand: 10.07.2020
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Ess-Störungen
19,99 € *
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Zurück zum entspannten Familien-(Ess-)AlltagBulimie, Anorexie oder Orthorexie - eine Essstörung betrifft immer die ganze Familie. Doch wie findet diese nach der Therapie wieder zu einem "normalen" (Ess-)Alltag? Wie ändere ich eingeschliffene Gewohnheiten und Verhaltensweisen? Woran zeigt sich ein drohender Rückfall und wie können Sie ihn abwenden? Experten geben lebensnahen Rat und Betroffene und ihre Eltern sprechen hier offen von Krisen und vom Gelingen.- Heilung als gemeinsamer Weg: Alltagshürden wie Familienfeiern, Einkaufen oder Urlaube meistern- Gemeinsam stark sein: Sich als Familie neu finden- Gesunde Ernährung wiederentdecken: 73 Rezepte von Betroffenen getestet - lecker und ausgewogenAls leitender Psychologe der Ambulanz für Familientherapie und für Essstörungen der Klinik für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie der Universitätsmedizin Göttingen betreut Prof. Dr. Günter Reich täglich Menschen mit Essstörungen. Durch diese Tätigkeit und seine wissenschaftlichen Forschungen zur Entwicklung und Behandlung von Essstörungen hat er viele Einblicke in diese Thematik erhalten. "Ich möchte den Betroffenen und ihren Angehörigen etwas in die Hand geben, womit sie mehr Sicherheit im Umgang mit der Erkrankung bekommen und womit sie sich während und nach einer Therapie selbst helfen können." Prof. Dr. Günter Reich sitzt unter anderem im Kuratorium des Bundesfachverbandes Essstörungen (BFE) und hat einige Fachbücher zur Therapie von Essstörungen veröffentlicht.Silke Kröger, Diplom-Oecotrophologin und Ernährungsberaterin VDOE, ist seit 1991 in der Ernährungsberatung tätig, betreut eine Wohngruppe für Mädchen mit Essstörungen und betreibt eine eigene Praxis in Göttingen. Dort arbeitet sie eng mit der Ambulanz für Familientherapie und Essstörungen zusammen. "Mir ist es besonders wichtig, dass die Mädchen ein entspanntes Verhältnis zu ihrem eigenen Körper bekommen, regelmäßig essen und kochen und, mit meiner Hilfe, gemeinsam Hürden bewältigen."

Anbieter: Dodax
Stand: 10.07.2020
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Psychoanalytische Psychosomatik
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Die psychosomatische Medizin, ursprünglich die Erkenntnis, dass eine körperliche Erkrankung seelische Ursachen hat, entwickelte sich ebenso wie die hoch anspruchsvollen psychoanalytischen Theorien zum somatischen Erkranken in den vergangenen Jahrzehnten weiter, hierbei divergierten die medizinischen und psychoanalytischen Forschungsfelder zunehmend und viele der komplexen psychoanalytischen Modellvorstellungen über körperliches Erkranken drohen verloren zu gehen, ebenso wie psychoanalytische Haltung und Herangehensweisen. Die dringend erforderliche Verbindung psychoanalytischer Denkmodelle untereinander fand zudem ebenso wenig statt wie eine Verbindung zu neuen wissenschaftlichen Erkenntnissen.Der Begriff "Psychosomatik" steht heute oftmals für die klinische Behandlung schwerer Persönlichkeitsstörungen und somatoformer Störungen mit einem meist polipragmatischen multimodalen Vorgehen, die Möglichkeiten psychoanalytischen Verstehens und Therapierens somatischer Erkrankung, beispielsweise der Psychosomatik maligner und immunologischer Erkrankungen, bleiben oftmals ungenutzt, der in der Praxis tätige Psychoanalytiker und Psychotherapeut ist hier oft allein gelassen.Es ist Zeit für die Verbindung und Integration der psychoanalytischen Wissensströmungen und Theoriepositionen in einem anwendbaren Modell und eine psychoanalytische Neupositionierung und Stellungnahme in der Psychosomatik. Der Psychoanalytiker Klaus Plab bietet mit seinem Buch genau diese Zusammenschau.

Anbieter: Dodax
Stand: 10.07.2020
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Ess-Störungen
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Zurück zum entspannten Familien-(Ess-)Alltag Bulimie, Anorexie oder Orthorexie - eine Essstörung betrifft immer die ganze Familie. Doch wie findet diese nach der Therapie wieder zu einem 'normalen' (Ess-)Alltag? Wie ändere ich eingeschliffene Gewohnheiten und Verhaltensweisen? Woran zeigt sich ein drohender Rückfall und wie können Sie ihn abwenden? Experten geben lebensnahen Rat und Betroffene und ihre Eltern sprechen hier offen von Krisen und vom Gelingen. - Heilung als gemeinsamer Weg: Alltagshürden wie Familienfeiern, Einkaufen oder Urlaube meistern - Gemeinsam stark sein: Sich als Familie neu finden - Gesunde Ernährung wiederentdecken: 73 Rezepte von Betroffenen getestet - lecker und ausgewogen Als leitender Psychologe der Ambulanz für Familientherapie und für Essstörungen der Klinik für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie der Universitätsmedizin Göttingen betreut Prof. Dr. Günter Reich täglich Menschen mit Essstörungen. Durch diese Tätigkeit und seine wissenschaftlichen Forschungen zur Entwicklung und Behandlung von Essstörungen hat er viele Einblicke in diese Thematik erhalten. 'Ich möchte den Betroffenen und ihren Angehörigen etwas in die Hand geben, womit sie mehr Sicherheit im Umgang mit der Erkrankung bekommen und womit sie sich während und nach einer Therapie selbst helfen können.' Prof. Dr. Günter Reich sitzt unter anderem im Kuratorium des Bundesfachverbandes Essstörungen (BFE) und hat einige Fachbücher zur Therapie von Essstörungen veröffentlicht. Silke Kröger, Diplom-Oecotrophologin und Ernährungsberaterin VDOE, ist seit 1991 in der Ernährungsberatung tätig, betreut eine Wohngruppe für Mädchen mit Essstörungen und betreibt eine eigene Praxis in Göttingen. Dort arbeitet sie eng mit der Ambulanz für Familientherapie und Essstörungen zusammen. 'Mir ist es besonders wichtig, dass die Mädchen ein entspanntes Verhältnis zu ihrem eigenen Körper bekommen, regelmässig essen und kochen und, mit meiner Hilfe, gemeinsam Hürden bewältigen.'

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 10.07.2020
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Burnout in der Palliativpflege
112,00 CHF *
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Stressbezogene Krankheiten sind heute immer mehr die Regel als die Ausnahme. Diese Krankheiten müssen nicht immer physiologische Auswirkungen haben, sondern können sich ebenso psychisch äussern. Der Begriff Burnout wird in diesem Zusammenhang immer häufiger diskutiert. Besonders betroffen sind so genannte helfende Berufsgruppen, zu denen unter anderen die der Krankenpflege zählt. Welche Auswirkungen diese psychosomatische Erkrankung vor allem auf die Qualität der Pflege hat und aus welchen Gründen sie überhaupt entstehen kann, wird am Beispiel der Hospizarbeit bzw. der Palliativmedizin erklärt. Anhand von psychologischen Theorien, Betrachtung des Arbeitsfeldes, Symptomatik des Burnouts und Interviews mit Pflegedienstleitungen wird untersucht, welches Potential für Burnout besteht und welche Auswirkungen die Krankheit in der Praxis hat. Es stellt sich in diesem Zusammenhang vor allem die Frage, ob das Ideal an Pflege, wie es in der Palliativmedizin angestrebt wird, unter diesen Umständen noch umsetzbar ist.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 10.07.2020
Zum Angebot
Ess-Störungen
20,60 € *
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Zurück zum entspannten Familien-(Ess-)Alltag Bulimie, Anorexie oder Orthorexie - eine Essstörung betrifft immer die ganze Familie. Doch wie findet diese nach der Therapie wieder zu einem 'normalen' (Ess-)Alltag? Wie ändere ich eingeschliffene Gewohnheiten und Verhaltensweisen? Woran zeigt sich ein drohender Rückfall und wie können Sie ihn abwenden? Experten geben lebensnahen Rat und Betroffene und ihre Eltern sprechen hier offen von Krisen und vom Gelingen. - Heilung als gemeinsamer Weg: Alltagshürden wie Familienfeiern, Einkaufen oder Urlaube meistern - Gemeinsam stark sein: Sich als Familie neu finden - Gesunde Ernährung wiederentdecken: 73 Rezepte von Betroffenen getestet - lecker und ausgewogen Als leitender Psychologe der Ambulanz für Familientherapie und für Essstörungen der Klinik für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie der Universitätsmedizin Göttingen betreut Prof. Dr. Günter Reich täglich Menschen mit Essstörungen. Durch diese Tätigkeit und seine wissenschaftlichen Forschungen zur Entwicklung und Behandlung von Essstörungen hat er viele Einblicke in diese Thematik erhalten. 'Ich möchte den Betroffenen und ihren Angehörigen etwas in die Hand geben, womit sie mehr Sicherheit im Umgang mit der Erkrankung bekommen und womit sie sich während und nach einer Therapie selbst helfen können.' Prof. Dr. Günter Reich sitzt unter anderem im Kuratorium des Bundesfachverbandes Essstörungen (BFE) und hat einige Fachbücher zur Therapie von Essstörungen veröffentlicht. Silke Kröger, Diplom-Oecotrophologin und Ernährungsberaterin VDOE, ist seit 1991 in der Ernährungsberatung tätig, betreut eine Wohngruppe für Mädchen mit Essstörungen und betreibt eine eigene Praxis in Göttingen. Dort arbeitet sie eng mit der Ambulanz für Familientherapie und Essstörungen zusammen. 'Mir ist es besonders wichtig, dass die Mädchen ein entspanntes Verhältnis zu ihrem eigenen Körper bekommen, regelmäßig essen und kochen und, mit meiner Hilfe, gemeinsam Hürden bewältigen.'

Anbieter: Thalia AT
Stand: 10.07.2020
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